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  • Darf ich „Stück“ als Grundpreis angeben?

    Rechtlicher Hinweis
    Bitte beachtet, dass dieser Beitrag keine Rechtsberatung darstellt und unsere Empfehlungen nicht rechtsverbindlich sind. Zudem wird dieser Blogeintrag nicht fortlaufend aktualisiert. Da sich dieses Thema ständig weiterentwickelt, können einige Informationen möglicherweise veraltet sein, obwohl wir uns bemühen, den Inhalt auf dem neuesten Stand zu halten. Vielen Dank für euer Verständnis!
    Dieser Beitrag dient lediglich der Information und Anregung. Für konkrete rechtliche Fragen empfehlen wir, einen spezialisierten IT-Rechtsanwalt zu konsultieren, um alle Details individuell zu klären.

    Die Angabe eines Grundpreises ist nach der Preisangabenverordnung (§ 5 PAngV) für alle Produkte verpflichtend, die nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche verkauft werden. Ein Grundpreis in „Stück“ ist jedoch nur in Ausnahmefällen erlaubt. In den meisten Fällen muss der Grundpreis in standardisierten Mengeneinheiten wie Kilogramm oder Liter angegeben werden, um die Preistransparenz zu gewährleisten

    Wann darf auf die Angabe eines Grundpreises verzichtet werden?

    Es gibt einige Ausnahmen, in denen keine Grundpreisangabe erforderlich ist. Diese sind im § 9 der PAngV geregelt. In diesen Fällen kann auch eine Preisangabe „pro Stück“ sinnvoll sein.

    In diesen Fällen kann eine Preisangabe „pro Stück“ sinnvoll und rechtlich unproblematisch sein, da diese Produkte nicht unter die Grundpreispflicht fallen.

    Rechtliche Konsequenzen bei falscher Grundpreisangabe

    Händler, die die Grundpreisangaben nicht korrekt darstellen, laufen Gefahr, abgemahnt zu werden. Verstöße gegen die Vorschriften der PAngV können als wettbewerbswidrig eingestuft werden, was zu teuren Abmahnungen und Rechtsstreitigkeiten führen kann. Besonders im Online-Handel sollten Händler sicherstellen, dass der Grundpreis korrekt und gut sichtbar angegeben wird.

    Fazit

    Die Angabe eines Grundpreises pro „Stück“ ist in den meisten Fällen nicht zulässig. Für Produkte, die von der Grundpreispflicht ausgenommen sind, kann „pro Stück“ jedoch eine sinnvolle Alternative sein. Händler sollten sich genau informieren, ob ihre Produkte unter die Grundpreispflicht fallen, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

    Quellen:

    • IHK Berlin: https://www.ihk.de/berlin/service-und-beratung/recht-und-steuern/wettbewerbsrecht/preisangaben-6023038
    • Verbraucherzentrale: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/pflicht-zur-angabe-des-grundpreises-ermoeglicht-direkten-preisvergleich-10621
    • Händlerbund: https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/3766-grundpreisangabe
    • it recht kanzlei: https://www.it-recht-kanzlei.de/grundpreisangabe-abmahnung.html
  • Google Consent Mode v2 mit GTM Anleitung und Erklärung (+ CCM19)

    Willkommen zu diesem umfassenden Beitrag, der sich mit dem Google Consent Mode V2, der Implementierung in Google Tag Manager (GTM) und den technischen Aspekten des Themas befasst.

    In diesem Beitrag werden detaillierte Informationen und Anleitungen zur Implementierung und Verwendung des Google Consent Mode V2 beschrieben. Diese Funktion ermöglicht es Websites, die Nutzung von Google-Diensten in Übereinstimmung mit den Datenschutzeinstellungen der Nutzer anzupassen. Darüber hinaus werden die beiden Einwilligungsmodi – Basic Mode und Advanced Mode – sowie die Aktivierung in GTM oder gTag ausführlich beschrieben.

    Es ist jedoch sehr wichtig zu betonen, dass dieser Beitrag keine Rechtsberatung bietet und nicht dazu dient, deine Website rechtssicher oder DSGVO-konform zu machen. Diese technische Anleitung soll dir dabei helfen, die Grundlagen und Implementierungsschritte zu verstehen, stellt aber keinen Ersatz für eine rechtliche Überprüfung dar. Nur ein qualifizierter Rechtsanwalt kann die Konformität deiner Website mit der DSGVO überprüfen und bestätigen.

    Google Consent Mode V2: Eine Übersicht

    Die Google Consent Mode Version 2, die ab März 2023 für bestimmte Google Analytics und Google Ads Funktionen obligatorisch ist, ermöglicht es Websites, die Nutzung von Google-Diensten wie Analytics und Ads an die Datenschutzeinstellungen der Nutzer anzupassen. Wenn ein Nutzer beispielsweise der Verwendung von Marketing-Cookies nicht zustimmt, werden kontextbezogene, nicht personalisierte Anzeigen angezeigt. Das System hilft auch dabei, Nutzerverhalten zu verstehen, selbst wenn keine Cookies verwendet werden dürfen. Auf diese Weise wird der Datenschutz der Nutzer respektiert, während gleichzeitig wichtige Daten für die Website-Betreiber gesammelt werden können.

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    Die Umsetzung, einschließlich der Einrichtung von GTM, Basic Tracking und der Integration von CCM19, dauert je nach Webseite zwischen 3 und 5 Stunden. Du kannst gerne unverbindlich ein Angebot bei uns anfordern. Bei Stundenpaketen unter 10 Stunden arbeiten wir als Agentur mit einem Stundensatz von 75 € Netto die Stunde.
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    Einwilligungsmodi: Einfach / Basic und Erweitert / Advanced

    Es gibt zwei Arten von Einwilligungsmodi: den Basic Mode (einfachen Modus) und den Advanced Mode (erweiterten Modus). Im Basic Mode werden alle Google Tags blockiert, bis eine Einwilligung erteilt wird, wie es üblicherweise mit einem CMP der Fall sein sollte. Dies wird auch als “Hart-Blockierung” bezeichnet. In diesem Modus nutzt Google die Conversion-Modellierung in GA4 und Google Ads, jedoch keine Verhaltensmodellierung in GA4.

    Der Advanced Mode verwendet “Cookieless Pings”, wenn der Nutzer noch keine Zustimmung erteilt hat oder alle Cookies ablehnt. Das bedeutet, dass Google-Server für die Übertragung von Ereignisinformationen (wie Seitenaufrufe oder Verkaufsinformationen) angepingt werden, ohne Cookies zu setzen. Dies ist eine neue Funktion. Dabei werden nur funktionale, nicht identifizierende Informationen berücksichtigt. Laut Google ist dies datenschutzkonform, jedoch sollte dies mit einem Anwalt überprüft werden, da es vom Einzelfall abhängt. Generell ist diese Advanced Methode für Marketer vorteilhaft, da teilweise bis zu 60 – 70% der verlorenen Conversions zurückgewonnen werden können.

    Quelle Google: https://support.google.com/analytics/answer/9976101?hl=de

    Basic Mode vs Advanced Mode

    Basic Mode: Dieser Modus verfolgt Benutzeraktivitäten nur, wenn eine explizite Zustimmung gegeben wurde.

    • Vorteil: Datenschutztechnisch ist dieser Modus sicherer. Dennoch bietet er keine Garantie für vollständige Datenschutzkonformität, dies sollte immer durch einen Anwalt überprüft werden.
    • Nachteil: Bei der Verwendung dieses Modus können viele Daten verloren gehen. Nach unserer Erfahrung klicken 40 bis 60% der Webseitenbesucher in der EU “NEIN”, wodurch viele Daten verloren gehen. Dies führt zu weniger genauen Analytics und schlechteren Daten für Google Ads.

    Advanced Mode: Dieser Modus sendet sofort einen Ping mit anonymen Daten. Sobald der Besucher seine Zustimmung gibt, werden personenbezogene Daten wie die IP-Adresse und viele andere Informationen verfolgt und an Google gesendet.

    • Vorteil: Mit diesem Modus sammelt man mehr Daten, was zu einer besseren KI-Modellierung und somit zu besseren Analyseergebnissen und Google Ads Ergebnissen führt.
    • Nachteil: Dieser Modus kann datenschutztechnisch problematisch sein, obwohl eigentlich nur Pings mit anonymen, also keine personenbezogenen Daten, gesendet werden.

    Die Einwilligungsmodus

    Der Einwilligungsmodus besteht aus verschiedenen Signalen, die steuern, wie Nutzerdaten gehandhabt werden. “ad_storage” und “analytics_storage” steuern die Speicherung von Cookies für Werbe- und Analysezwecke, während “ad_user_data” und “ad_personalization” die Weitergabe und Verwendung von Nutzerdaten für personalisierte Anzeigen regulieren. “functional_storage” und “security_storage” ermöglichen die Speicherung von Cookies für funktionale Zwecke und sicherheitsrelevante Daten. “personalization_storage” ermöglicht die Speicherung von Daten für personalisierte Inhalte. Es ist wichtig zu beachten, dass die Verweigerung dieser Berechtigungen dazu führt, dass Nutzerdaten nicht für die jeweiligen Zwecke gespeichert oder verwendet werden.

    SignalBeschreibungEinwilligungsartAuswirkungen
    ad_storage (v1)Steuert die Speicherung von Cookies für Werbezwecke.Werbe-TrackingNutzerdaten werden nicht für Werbung gespeichert.
    analytics_storage (v1)Bestimmt die Speicherung von Cookies für Analysezwecke.Analyse-TrackingNutzerdaten werden nicht für Analysezwecke gespeichert.
    ad_user_data (v2)Erlaubt oder verbietet die Weitergabe von Nutzerdaten an Werbetreibende.Werbe-TrackingNutzerdaten werden nicht für Werbung geteilt.
    ad_personalization (v2)Bestimmt, ob Nutzerdaten für die Personalisierung von Anzeigen verwendet werden dürfen.Werbe-TrackingAnzeigen werden nicht personalisiert.
    functional_storageSteuert die Speicherung von Cookies für funktionale Zwecke.Funktionales TrackingNutzerdaten werden nicht für funktionale Zwecke gespeichert.
    security_storageErmöglicht das Speichern von sicherheitsbezogenen Daten, z. B. für Authentifizierungsfunktionen, Betrugsprävention und andere Schutzmechanismen für NutzerFunktionales TrackingNutzerdaten werden nicht für Sicherheitszwecke gespeichert.
    personalization_storageErmöglicht das Speichern von Daten mit Bezug zur Personalisierung, z. B. VideoempfehlungenInhalts-TrackingInhalte werden nicht personalisiert.

    ad_user_data & ad_personalization die zwei neuen Modis von v2

    Wenn du personalisierte Anzeigen schalten und Nutzerdaten für Werbezwecke an Google weitergeben möchtest, dann solltest du die Signale “ad_user_data” und “ad_personalization” des Consent Mode v2 nutzen. Diese beiden neuen Modi wurden speziell für Google Ads entwickelt. Sie ermöglichen es dir, noch gezielter auf deine Nutzer einzugehen und deine Werbemaßnahmen effektiver zu gestalten. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass du immer die Zustimmung des Nutzers für diese Datenweitergabe benötigst. Daher solltest du sicherstellen, dass diese beiden Signale in deinem Consent Mode v2 korrekt eingestellt sind.

    Anleitung: Consent Mode v1 & v2 in Kombination mit CCM19

    Bei CCM19 muss pro Google Produkt die Zustimmungsart aktiviert werden. Welche benötigt werden, hängt vom Google Produkt ab.

    Anleitung: Bevor wir anfangen alles auf denied

    Es ist äußerst wichtig, dass vor dem Laden der Zustimmung oder GTM, alle Consent-Arten auf “denied” gesetzt werden. Dies gewährleistet, dass keine Informationen an Google gesendet werden, bevor eine Entscheidung getroffen wurde oder im advanced Mode nur Cookieless Pings gesendet werden. Im Fall von CCM19 und einigen anderen CMPs oder Cookie-Bannern, wird dieser Schritt vom CMP-Anbieter durchgeführt, sodass kein zusätzlicher Code erforderlich ist.

    window.gtag = function() { dataLayer.push(arguments); }
    window.gtag('consent', 'default', {
      ad_storage: 'denied',
      analytics_storage: 'denied',
      ad_user_data: 'denied',
      ad_personalization: 'denied',
      wait_for_update: 500
    });
    

    Anleitung: Einrichtung in Google Tag Manager (GTM)

    Zuerst muss der Consent Overview im Google Tag Manager aktiviert werden. Hier eine entsprechende Anleitung.

    Anleitung: Consent Übersicht aktivieren

    Schritt 1: Gehe ins Google Tag Manager und gehe auf Admin

    Schritt 2: Gehe auf die Container Einstellungen

    Schritt 3: Aktiviere den Consent Overview

    Schritt 4: Speichere das ganze

    Anleitung: Basic Mode verwenden (Advanced Mode ist Standard)

    Nun kannst du sehen, welche “Built-In Consent” Modi bereits ausgewählt sind. Das bedeutet, dass nur wenn der CMP diese als zugestimmt meldet, werden Cookies und entsprechende Nutzerdaten getrackt. Wenn dies nicht geschieht, werden Cookieless Pings gesendet (Advanced Mode). Wenn du das nicht möchtest und lieber den Basic Mode anwenden willst, füge bitte unter zusätzliche Zustimmung die jeweiligen Einwilligungsarten hinzu. So werden nur bei einer Zustimmung Daten an Google gesendet.

    Schritt 1: In den Tag jeweiligen gehen

    Schritt 2: Zusätzliche Einwilligungsarten aktivieren

    Schritt 3: Zusätzliche Einwilligungsarten auswählen

    Schritt 4: Beispielsweise “ad_storage” für Google Ads auswählen

    Schritt 5: Beispielsweise “analytics_storange” für Google Analyse oder Statistiken auswählen

    Schritt 6: Speichern

    Von nun an werden Daten nur noch an Google gesendet, wenn die Einwilligungsarten vom CMP auf “granted” eingestellt wurden.

    Anleitung: Überprüfung vom Consent Mode

    Wichtige Information: Diese Anleitung konzentriert sich auf die Einrichtung mittels GTM und CCM19, wobei der Teil zu CCM19 optional ist. Es ist entscheidend, einen von Google zertifizierten Cookie-Banner oder eine Consent Management Platform (CMP) zu verwenden, da die Einrichtung ohne diese Zertifizierung nutzlos wäre – sie ist obligatorisch. Eine vollständige Liste aller zertifizierten CMPs ist unter folgendem Link https://support.google.com/admanager/answer/13554116?sjid=5587217724614678069-AP#google-cmps&zippy=%2Cvon-google-zertifizierte-cmps%2Cgoogle-certified-cmps

    Schritt 1: Preview klicken

    Schritt 2: Deine URL eingeben

    Schritt 3: Wichtig, das Cookie Banner muss auftauchen, falls nicht, müssen die Cookies vorher erst gelöscht werden.

    Schritt 4: Nun gehe zurück zum Tag Assistant und gehe auf den Reiter Consent

    Schritt 5: Danach auf Window Loaded, damit du sicher gehen kann, dass alle Scripte geladen haben

    Schritt 6: Nun sollte unter Consent alles rot bzw. Denied sein.

    Wenn dieses Feld komplett leer ist oder Dinge bereits grün also granted sein, wurde etwas falsch eingestellt. Bitte beachte, dass der Cookie Banner vorher nicht angeklickt werden darf.

    Schritt 7: Jetzt kannst du z. B. alle Cookies akzeptiertieren

    Schritt 8: Klicke nun im Tag Assistant auf das neuste Event “CCM19.consentStateChanged”

    Wenn du einen anderen CMP nutzt, kann das Event ggf. anders heißen. Die Funktionalität sollte aber identisch sein.

    Schritt 9: Dann wieder auf den Tab Consent, so sollten nun alle Einwilligungsarten granted sein

    Schritt 10: Wenn du jetzt “Tags Fired” öffnest, wurden keine Tags abgefeuert, da der Basic Mode aktiviert ist.

    Schritt 11: In dem Fall muss ein neuer Trigger im GTM erstellt werden

    Schritt 12: Diesen kannst du z. B. “CCM19 Update” nennen. “HDE – ” steht für HosonoDE unsere Agentur

    Schritt 13: Als Trigger Type solltet du dann “Custom Event” ausgewählen

    Schritt 14: Im Event Name “CCM19.consentStateChanged” eingeben und speichern

    Wenn du einen anderen Cookie Banner oder CMP nutzt, heißt das Event anders. Den Namen findest du im Schritt 8.

    Schritt 15: Nun gehe in den Konfigurations-Trigger, z. B. die GA4 bzw. Google Tag Konfiguration
    Schritt 16: Im Tag, fügst du nun einen weiteren Trigger hinzu, sodass bei einem Status Update die Daten an Google gesendet werden können.

    Schritt 17: Nachdem man den Trigger hinzugefügt hat, wichtig ist nicht ersetzt, sondern zum anderen ergänzt hat, kannst du wieder mit Schritt 1 starten und die neuen Einstellungen testen.

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    Anleitung: Manuelle Prüfung, ob der (Advanced) Consent Mode funktioniert.

    Um zu überprüfen, ob der Einwilligungsmodus aktiv ist, werden zusätzliche Parameter mit jeder Analyse- und Werbeanfrage an Googles Dienste gesendet. Du kannst das über den Netzwerk-Tab der Entwicklertools deines Browsers oder eine Browser-Erweiterung überprüfen. Bei den Netzwerkanforderungen ist der gesuchte Parameter &gcs, der ein Format G1xy hat, wobei x für die Zustimmung zu Google Ads Cookies und y für die Zustimmung zu Google Analytics Cookies steht. Die möglichen Werte sind G100 (keine Zustimmung), G110 (Zustimmung zu Google Ads, nicht zu Google Analytics), G101 (Zustimmung zu Google Analytics, nicht zu Google Ads) und G111 (Zustimmung zu beiden). Mit Einwilligungsmodus V2 kann der zusätzliche Parameter gcd in allen Anfragen gefunden werden.

    WertBedeutung
    G100Die Einwilligung für ad_storage und analytics_storage wird verweigert.
    G110Die Einwilligung für ad_storage wurde erteilt und für analytics_storage abgelehnt.
    G101Die Einwilligung für ad_storage wurde verweigert und für analytics_storage erteilt.
    G111Die Einwilligung für ad_storage und analytics_storage wurde erteilt.
    G1–Auf der Website war keine Einwilligung für ad_storage oder analytics_storage erforderlich.

    Quellen:

  • Template: Google Ads negative Keywords (Listen)

    Template: Google Ads negative Keywords (Listen)

    Wir haben eine Liste mit Keywords und einigen Tipps zusammengestellt, um bei der nächsten Kampagne unnötige Kosten zu vermeiden. Es ist wichtig, auch negative Keywords oder Keyword-Listen hinzuzufügen, um sicherzustellen, dass deine Anzeigen nur für relevante Suchanfragen angezeigt werden. Wenn du feststellst, dass bestimmte Keywords fehlen oder du eine zusätzliche Keyword-Liste benötigst, kannst du dies gerne kommentieren und wir werden sie ergänzen. Mit diesen Maßnahmen kannst du sicherstellen, dass deine Werbekampagne effektiver wird und du die bestmöglichen Ergebnisse erzielst.

    Google Ads negative Keywords / Listen zum kopieren

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    • DealDoktor
    Konkurrenz- & Markenlisten

    Es ist ratsam, eigene Listen mit Konkurrenzprodukten und -marken zu erstellen, um die Kampagnenleistung zu optimieren. Diese Listen können separat als Competitor-Kampagnen verwendet werden, sofern sie rechtlich korrekt eingerichtet sind. Eigene und Wettbewerber-Keywords sollten jedoch nicht in derselben Kampagne verwendet werden, da Wettbewerber-Keywords in der Regel schlechtere Leistungswerte aufweisen.

    Beispielsweise könnte ein Unternehmen, das Stühle herstellt, eine Liste mit relevanten Keywords wie “Stühle” und “Holzstühle” erstellen, aber auch eine Liste mit negativen Keywords wie “obi Stühle” und “ikea Holzstühle”. So wird sichergestellt, dass die Anzeigen nur bei relevanten Suchanfragen geschaltet werden und unnötige Klicks und Kosten vermieden werden. (Praktischerweise sollte man obi und ikea als negative Phrase setzen, dann werden automatisch alle Kombinationen als negativ gesetzt.)

    Wieso negative Keywords / Listen verwenden?

    Bei der Erstellung von Google Ads-Kampagnen ist es wichtig, die Zielgruppe genau zu definieren und relevante Keywords zu verwenden, um sicherzustellen, dass die Anzeigen nur Personen angezeigt werden, die tatsächlich an den beworbenen Produkten oder Dienstleistungen interessiert sind. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen es wichtig ist, potenzielle Klicks und Kosten zu reduzieren, indem bestimmte Nutzergruppen oder Suchbegriffe ausgeschlossen werden. Hier kommen Negativlisten und Keywords ins Spiel.

    Negativlisten sind eine Art Keyword-Filter, die es Werbetreibenden ermöglichen, bestimmte Nutzergruppen oder Suchbegriffe auszuschließen. Negative Listen können auf Kampagnen- oder Anzeigengruppenebene erstellt werden und dienen dazu, unerwünschte Klicks oder Impressionen zu vermeiden.

    Es gibt mehrere Gründe für den Einsatz von Negativlisten/Keywords in Google Ads:

    1. Kostenersparnis: Durch die Verwendung negativer Keywords kann verhindert werden, dass Anzeigen für irrelevante Suchanfragen geschaltet werden, die nicht zu einer Conversion führen. Wird eine Anzeige für eine irrelevante Suchanfrage geschaltet, kann dies zu unnötigen Klicks und Kosten führen, die das Kampagnenbudget belasten.
    2. Zielgruppenspezifität: Durch den Ausschluss von Nutzergruppen, die sich nicht für die beworbenen Produkte oder Dienstleistungen interessieren, kann sichergestellt werden, dass die Anzeigen nur den relevanten Zielgruppen angezeigt werden. Dadurch können Engagement und Konversionsrate erhöht werden.
    3. Missverständnisse vermeiden: Negative Keywords können auch helfen, Missverständnisse zu vermeiden. Schaltet man beispielsweise eine Anzeige für eine vegane Restaurantkette, kann man mit negativen Keywords verhindern, dass die Anzeige auch Personen angezeigt wird, die nach nicht-veganen Restaurants suchen.
    4. Schutz der Markenreputation: Negative Keywords können auch dazu beitragen, die Marke oder das Unternehmen vor negativen Assoziationen zu schützen.
  • Conversion-Rate-Booster: Die 10 besten Tipps für mehr Verkäufe im Online-Shop

    Conversion-Rate-Booster: Die 10 besten Tipps für mehr Verkäufe im Online-Shop

    Die Conversion Rate ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Online-Shops. Sie gibt an, wie viele Besucher des Shops tatsächlich zu Kunden werden und etwas kaufen. Eine hohe Conversion Rate bedeutet, dass viele Besucher zu Kunden werden und der Online-Shop somit erfolgreich ist. Eine niedrige Conversion Rate hingegen (meistens unter 2 %) kann darauf hindeuten, dass der Online-Shop verbessert werden muss, um mehr Kunden zu gewinnen. Deshalb ist es wichtig, die Conversion Rate für einen Online-Shop zu erhöhen, um den Erfolg des Shops zu steigern.

    Wie wird die Conversion Rate berechnet?

    Conversion Rate = Käufe / Besucher (manchmal Sitzungen) * 100 (für einen Prozent Betrag)

    Beispiel: Wenn ein Online-Shop 1000 Besucher hat und 20 davon etwas kaufen, beträgt die Conversion Rate 2%. Die Formel würde wie folgt aussehen:

    Conversion Rate = 20 Käufe / 1000 Besucher * 100 = 2%

    Welche Conversion Rates sind normal?

    Eine gute Conversion Rate ist daher abhängig von verschiedenen Faktoren wie dem Branchenvergleich, dem Traffic des Shops und den Zielen des Unternehmens. Im Allgemeinen gilt jedoch, dass eine Conversion Rate von etwa 2-3% als gut angesehen wird. Ein Wert von über 5% wird als sehr gut betrachtet. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine hohe Conversion Rate kein Garant für den Erfolg eines Online-Shops ist, sondern lediglich ein Indikator dafür sein kann. Es ist immer ratsam, die Conversion Rate im Kontext anderer Faktoren zu betrachten, um ein umfassendes Bild des Erfolgs des Online-Shops zu erhalten.

    Statista zeigt die Conversion Rate von 2018 pro Branche, das kann helfen, um einen ungefähren Überblick zu verschaffen.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/677869/umfrage/conversion-rate-nach-branchen/

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    1. Implementierung von Call-to-Action-Buttons

    CTAs, oder Call-to-Action-Buttons, sind ein wichtiger Bestandteil fast jeder Marketingkampagne. Sie dienen dazu, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf eine bestimmte Aktion zu lenken und sie dazu zu bringen, diese auch auszuführen. Indem du auf einem deiner Marketing-Assets, wie z.B. einer Landing Page oder einem Social Media-Post, einen CTA-Button einbaust, kannst du die Conversion Rate steigern, indem du den Nutzern einen klaren Handlungsaufruf gibst und ihnen die Möglichkeit bietest, direkt auf die gewünschte Aktion zu klicken. Auf diese Weise kannst du die Conversion Rate steigern, indem du die Nutzer dazu bringst, die gewünschte Aktion auszuführen, anstatt sie dazu zu verleiten, auf andere Links oder Inhalte auf deiner Website zu klicken.

    Ein guter CTA (Call-to-Action) in einem Online-Shop kann beispielsweise lauten:

    • “Jetzt kaufen”
    • “In den Warenkorb”
    • “Sichern Sie sich Ihr Angebot”
    • “Jetzt probieren”
    • “Zum Angebot”

    Diese CTAs sollten klar und deutlich formuliert sein und dazu anregen, die gewünschte Aktion auszuführen. Zudem sollten sie gut sichtbar und ansprechend gestaltet sein, um die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich zu ziehen.

    Achtung – Rechtlicher Hinweis
    Manche CTAs müssen rechtlich korrekt formuliert werden. Daher bitte immer aufpassen, vor allem im Checkout. Wir können für die Beispiele nicht haften!

    2. Integration von Kundenbewertungen und -rezensionen

    Kundenbewertungen können die Conversion Rate steigern, indem sie dem potenziellen Kunden das Vertrauen geben, dass das von ihm in Betracht gezogene Produkt oder die Dienstleistung von anderen Kunden positiv bewertet wurde. Positive Bewertungen von zufriedenen Kunden können dazu beitragen, dass potenzielle Kunden eher bereit sind, eine Kaufentscheidung zu treffen, da sie das Gefühl haben, dass sie das Produkt oder die Dienstleistung mit einem gewissen Vertrauen kaufen können. Auf der anderen Seite können negative Bewertungen dazu beitragen, dass potenzielle Kunden von einem Kauf absehen und stattdessen nach einer Alternative suchen. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen aktiv daran arbeiten, positive Bewertungen von zufriedenen Kunden zu sammeln, um die Conversion Rate zu steigern.

    3. Einbeziehung von Cross-Selling und Up-Selling-Strategien

    Cross-Selling

    Cross-Selling ist eine Verkaufsstrategie, bei der du dem Kunden Produkte oder Dienstleistungen anbietest, die im Zusammenhang mit dem ursprünglich gekauften Produkt oder der Dienstleistung stehen. Beispielsweise könntest du einem Kunden, der bei dir eine Digitalkamera gekauft hat, auch Zubehör wie Speicherkarten, Tragetaschen und Extraakkus anbieten. Die Idee dahinter ist, dass der Kunde möglicherweise an den zusätzlichen Produkten interessiert ist und sie zusammen mit der ursprünglich gekauften Digitalkamera erwerben wird. Cross Selling kann dazu beitragen, deinen Umsatz als Online-Shop zu steigern, indem du dem Kunden zusätzliche Produkte oder Dienstleistungen anbietest, die seinen Bedarf erfüllen und seine Zufriedenheit erhöhen.

    Up-Selling

    Up-Selling ist eine Verkaufsstrategie, bei der du dem Kunden Produkte oder Dienstleistungen anbietest, die ein Upgrade oder eine verbesserte Version des ursprünglich gekauften Produkts oder der Dienstleistung darstellen. Beispielsweise könntest du einem Kunden, der die Standardversion eines Produkts bei dir gekauft hat, auch eine Premium- oder Deluxe-Version desselben Produkts anbieten. Die Idee dahinter ist, dass der Kunde möglicherweise bereit ist, mehr Geld für eine verbesserte Version des Produkts auszugeben, die zusätzliche Funktionen oder Vorteile bietet. Upselling kann dazu beitragen, deinen Umsatz zu steigern, indem du dem Kunden höherwertige Produkte oder Dienstleistungen anbietest, die seinen Bedarf erfüllen und seine Zufriedenheit erhöhen.

    4. Newsletter Marketing

    Newsletter Marketing kann die Conversion Rate steigern, indem du potenziellen Kunden gezielt Informationen über Produkte oder Dienstleistungen zukommen lässt, die für sie von Interesse sein könnten. Indem du personalisierte Newsletter versendest, die auf die Interessen und Bedürfnisse der Empfänger zugeschnitten sind, kannst du dafür sorgen, dass die Newsletter gelesen und auf die enthaltenen Angebote reagiert wird. Ein gut geplantes und umgesetztes Newsletter-Marketing kann dazu beitragen, die Conversion Rate zu steigern, indem es potenziellen Kunden Angebote unterbreitet, die für sie relevant und attraktiv sind und sie dazu veranlasst, auf die enthaltenen Call-to-Action-Buttons zu klicken und die gewünschte Aktion auszuführen.

    Ideen für einen Newsletter:

    1. Du kannst deinen Newsletter nutzen, um über aktuelle Verkaufsaktionen und Rabattcodes zu informieren und potenziellen Kunden Anreize zum Kauf zu bieten.
    2. Du kannst deinen Newsletter nutzen, um über neue Produkte oder Kollektionen zu informieren, damit potenzielle Kunden über die neuesten Angebote auf dem Laufenden bleiben und sich für einen Kauf interessieren.
    3. Du kannst deinen Newsletter nutzen, um Inspiration und Styling-Tipps zu bieten, die potenziellen Kunden dabei helfen, die richtigen Produkte für ihren persönlichen Stil zu finden und sie zum Kauf zu ermutigen.
    4. Du kannst deinen Newsletter nutzen, um Kundenbewertungen und Testimonials zu teilen, die potenziellen Kunden das Vertrauen geben, dass das von ihnen in Betracht gezogene Produkt von anderen Kunden positiv bewertet wurde.
    5. Du kannst deinen Newsletter nutzen, um personalisierte Empfehlungen basierend auf den bisherigen Käufen und Interessen des Kunden zu liefern, damit der Kunde relevante und attraktive Angebote erhält und eher geneigt ist, darauf zu reagieren.

    5. Verbesserung der Suchfunktion

    Du kannst die Suche in deinem Online Shop verbessern, indem du relevante und genaue Suchergebnisse lieferst. Dies kann dazu beitragen, dass potenzielle Kunden schneller das finden, wonach sie suchen, und eher geneigt sind, auf die angezeigten Produkte zu klicken und sie zu kaufen.

    Eine weitere Möglichkeit, die Conversion Rate durch eine verbesserte Suche zu erhöhen, ist, die Suchfunktion intuitiv und benutzerfreundlich zu gestalten. Dies kann dazu beitragen, dass Kunden leichter und schneller ihre gewünschten Produkte finden und somit eher bereit sind, einen Kauf zu tätigen.

    Ein weiterer Ansatz, um die Conversion Rate durch eine bessere Suche zu verbessern, ist, die Suchergebnisse an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden anzupassen. Zum Beispiel kannst du personalisierte Empfehlungen basierend auf den früheren Käufen und Interessen des Kunden anzeigen, um ihm relevante und attraktive Angebote zu liefern.

    Außerdem kannst du die Conversion Rate durch eine bessere Suche erhöhen, indem du verschiedene Suchfilter und Sortieroptionen anbietest, die es den Kunden ermöglichen, die Ergebnisse nach verschiedenen Kriterien zu filtern und zu sortieren. Auf diese Weise können Kunden leicht die gewünschten Produkte finden und sind eher bereit, auf sie zu klicken und sie zu kaufen.

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    6. Geschenkgutscheinen und Rabattaktionen

    Es gibt einige Möglichkeiten, wie Rabattaktionen die Conversion Rate verbessern können. Zunächst einmal können sie dazu beitragen, dass mehr Menschen auf die Website kommen, indem sie als Werbeaktion genutzt werden. Wenn die Aktion gut sichtbar ist und attraktive Bedingungen bietet, kann sie dazu führen, dass mehr Besucher auf der Website bleiben und sich für den Kauf interessieren.

    Darüber hinaus kann eine Rabattaktion auch dazu beitragen, dass mehr Besucher tatsächlich etwas kaufen. Indem sie den Preis für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen senkt, kann sie dazu führen, dass die Kunden den Warenkorb füllen und letztendlich zur Kasse gehen. Dies kann besonders dann wirksam sein, wenn die Aktion zeitlich begrenzt ist und ein Gefühl von Dringlichkeit (nennt sich auch Scarcity) erzeugt, das die Kunden dazu veranlasst, schneller zu handeln.

    Eine weitere Möglichkeit, wie Rabattaktionen die Conversion Rate verbessern können, besteht darin, dass sie dazu beitragen, dass die Kunden mehr ausgeben. Wenn die Kunden einen Rabatt erhalten, können sie diesen oft dazu nutzen, um sich für höherpreisige Produkte oder mehr Produkte zu entscheiden, als sie es ohne den Rabatt getan hätten. Dies kann dazu führen, dass sie mehr ausgeben und somit die Conversion Rate erhöhen.

    Insgesamt können Rabattaktionen also ein wirksames Mittel sein, um die Conversion Rate zu verbessern. Sie können dazu beitragen, dass mehr Menschen auf die Website kommen, mehr Kunden etwas kaufen und mehr Geld ausgeben. Es ist jedoch wichtig, dass die Aktion gut geplant und sichtbar ist, damit sie ihre Wirkung entfalten kann.

    Ein paar Ideen für eine Rabatt-Aktion

    • “Jetzt sparen: 25% Rabatt auf ausgewählte Produkte!”
    • “Schnappen Sie sich Ihren Rabatt: Bis zu 15% auf alle Artikel!”
    • “Sparen Sie jetzt beim Kauf von 2 oder mehr Produkten!”
    • “Exklusive Aktion: Erhalten Sie beim Kauf von mindestens 100 € einen 20 € Gutschein!”
    • “Jetzt im Angebot: Kaufen Sie ein Produkt und erhalten Sie das zweite zum halben Preis!”

    7. Optimierung für mobile Endgeräte

    Eine gute mobile Webpage kann dazu beitragen, die Conversion Rate zu verbessern, indem sie dafür sorgt, dass die Seite für mobile Geräte optimiert ist. Dies bedeutet, dass die Seite auf kleineren Bildschirmen gut lesbar und benutzerfreundlich ist und dass die wichtigsten Elemente der Seite leicht zugänglich sind. Eine gute mobile Webpage sollte auch schnell laden und einfach zu navigieren sein, damit die Nutzer nicht frustriert werden und die Seite verlassen. Wenn die Nutzer eine positive Erfahrung auf der mobilen Webpage haben, sind sie eher bereit, im Shop zu kaufen und somit wird die Conversion Rate verbessert.

    Folgende Tools können dir dabei helfen:

    8. Integration von Social Media

    Du kannst die Conversion Rate durch Social Media verbessern, indem du deine Social-Media-Kanäle nutzt, um potenzielle Kunden über deine Produkte und Angebote zu informieren. Zum Beispiel kannst du interessante und ansprechende Beiträge erstellen, die auf die Produkte in deinem Onlineshop hinweisen und die Kunden dazu ermutigen, auf sie zu reagieren und sie zu kaufen.

    Eine weitere Möglichkeit, die Conversion Rate durch Social Media zu erhöhen, ist, die Kundenbetreuung über die Social-Media-Kanäle zu verbessern. Zum Beispiel kannst du schnell auf Kundenanfragen und -beschwerden reagieren und ihnen dabei helfen, ihre Probleme zu lösen. Dies kann dazu beitragen, dass Kunden eine positive Nutzererfahrung haben und eher bereit sind, bei dir zu kaufen.

    Schließlich kannst du die Conversion Rate durch Social Media verbessern, indem du Social-Media-Kampagnen erstellst, die auf die Conversion Rate ausgerichtet sind. Zum Beispiel kannst du Anzeigen erstellen, die auf bestimmte Zielgruppen ausgerichtet sind, und dabei spezielle Angebote und Rabatte nutzen, um die Kunden dazu zu ermutigen, bei dir zu kaufen. Auf diese Weise kannst du gezielt potenzielle Kunden ansprechen und ihnen dabei helfen, den Kauf bei dir zu tätigen.

    9. Wichtige und viele Zahlungsoptionen

    Eine Vielzahl von Zahlungsmethoden anzubieten, kann dazu beitragen, die Conversion Rate in deinem Online Shop zu verbessern, da es Kunden ermöglicht, die für sie bequemste Zahlungsmethode auszuwählen. Zum Beispiel können einige Kunden bevorzugen, per Kreditkarte zu bezahlen, während andere lieber per PayPal oder Banküberweisung bezahlen. Wenn du verschiedene Zahlungsmethoden anbietest, kannst du sicherstellen, dass die Kunden die für sie bequemste Zahlungsmethode auswählen können und somit eher geneigt sind, den Kauf bei dir zu tätigen.

    Eine weitere Möglichkeit, wie die Bereitstellung von verschiedenen Zahlungsmethoden die Conversion Rate verbessern kann, ist, dass es den Kunden Sicherheit und Vertrauen vermittelt. Zum Beispiel können Kunden sich sicherer fühlen, wenn sie die Möglichkeit haben, per PayPal oder anderen sicheren Zahlungsmethoden zu bezahlen, anstatt ihre Kreditkarteninformationen direkt an den Onlineshop weiterzugeben. Auf diese Weise kannst du das Vertrauen der Kunden in deinen Onlineshop stärken und sie dazu ermutigen, bei dir zu kaufen.

    Außerdem kann die Bereitstellung von verschiedenen Zahlungsmethoden auch dazu beitragen, dass dein Onlineshop für internationale Kunden attraktiver wird. Zum Beispiel können Kunden aus anderen Ländern bestimmte Zahlungsmethoden bevorzugen, die in deinem Onlineshop nicht angeboten werden. Wenn du verschiedene Zahlungsmethoden anbietest, kannst du sicherstellen, dass du auch für internationale Kunden attraktiv bist und sie eher bereit sind, bei dir zu kaufen.

    Die beliebtesten Zahlungsmethoden findest du hier:

    Bitte beachte, dass die Daten von Branche zu Branche variieren werden.

    Umfrage: Beliebteste Methode zur Zahlung von Online-Bestellungen in Deutschland 2021

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/319321/umfrage/beliebteste-methode-zur-zahlung-von-online-bestellungen-in-deutschland/

    10. Verbesserung der Kundenservice-Optionen

    Und zum Schluss kann auch guter Kundenservice die Conversion Rate ebenfalls verbessern, indem du die Kundenerfahrung verbesserst. Ein gut funktionierender Kundenservice kann dazu beitragen, dass Kunden sich wohl und gut betreut fühlen und somit eher geneigt sind, im Shop zu kaufen. Ein hilfsbereiter Kundenservice, der schnell und kompetent auf Fragen und Anliegen der Kunden eingeht, kann dazu beitragen, dass Kunden sich vertrauensvoll behandelt fühlen und somit eher bereit sind, im Shop zu kaufen. Auch kann ein guter Kundenservice dabei helfen, Bedenken und Zweifel bei den Kunden zu zerstreuen und somit die Conversion Rate zu erhöhen.

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  • IP Adressen bei Google Ads ausschließen

    IP Adressen bei Google Ads ausschließen

    Erhältst du unnötige Klicks, die unnötige Kosten verursachen? Indem du die IP-Adressen einzelner Computer oder Netzwerke ausschließt, kannst du bestimmte Mitarbeiter oder andere Personen ausschließen, die deine Anzeigen nicht sehen sollen.

    Wir beschreiben dir in diesem Artikel wie du IP-Adressen für einzelne Kampagnen ausschließen kannst. Dadurch wird jegliche Werbung der Kampagne von diesen Aktivitäten an die mit diesen Adressen verknüpften Computer und Netzwerke blockiert.

    Zunächst musst du die IPV4 und IPV6 Adresse herausfinden

    Dafür musst du mit dem jeweiligen Gerät diese Webseite besuchen. Diese gibt dir die IPV4 und IPV6 Adresse aus. Manchmal hast du keine IPV6 Adresse, dann brauchst nur die IPV4 zu kopieren.

    Beispiel einer IP4 und IP6 Adresse:

    • IPV4: 116.82.99.999
    • IPV6: 2001:0db8:85a3:08d3:9999:8a2e:0370:9999

    https://www.dein-ip-check.de/

    IP Adresse in der Kampagne ausschließen

    Nachdem du die IP Adressen gesammelt hast, kannst du diese nun in Google Ads eingeben. Dazu musst du eine Kampagne auswählen, dort in den Einstellungen (links in der Sidebar zu sehen) den Link ganz unten “Weitere Einstellungen” klicken. Dann erscheint ein Textfeld mit der Überschrift “Ausschlüsse von IP-Adressen”. Dort dann die IPV4 und IPV6 Adressen pro Zeile eingeben.

    Quellen:

  • Omnibus-Richtlinie 2022 (Shopware 5 & 6 / Trusted Shops Anleitung)

    Omnibus-Richtlinie 2022 (Shopware 5 & 6 / Trusted Shops Anleitung)

    Hinweis
    Bitte bedenkt, dass dieser Beitrag eine Rechtsberatung nicht ersetzt und unsere Empfehlung rechtlich nicht bindend ist. Auch wird dieser Blogeintrag nicht tagesaktuell gehalten. Dieses Thema ändert sich kontinuierlich und obwohl wir uns Mühe geben, den Inhalt aktuell zu halten, kann es dennoch vorkommen, dass die eine oder andere Information veraltet ist. Vielen Dank für euer Verständnis!

    Allgemeine Erklärung

    Worum geht es in der Omnibus-Richtlinie 2022 eigentlich genau? Das folgende Zitat vom Händlerbund beschreibt das Gesetz sehr gut:

    “Mit der Initiative „New Deal for Consumers“ sollen die Verbraucherrechte EU-weit gestärkt werden – vor allem im Online-Handel wird die Transparenz gegenüber Kunden gestärkt und Regelungen werden modernisiert.

    Die rechtliche Grundlage bildet die Omnibus-Richtlinie (Richtlinie (EU) 2019/2161), die zahlreiche Anpassungen im Verbraucher- und Wettbewerbsrecht mit sich bringt. Stichtag zur Umsetzung ist der 28. Mai.

    Bei Verstößen gegen die Richtlinie drohen Abmahnungen. Bei Verstößen mit Unions-Dimension drohen Bußgelder von mindestens 4 % des Jahresumsatzes oder von mindestens 2 Millionen Euro, wenn keine Informationen zum Umsatz bekannt sind.”

    Quelle: https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/3961-omnibus-richtlinie

    In den folgenden Absätzen findet ihr einige Zitate die wir für relevant halten, um das Gesetz / die Richtlinie zu verstehen und um die Maßnahmen für die Omnibus-Richtlinie entsprechend umsetzen zu können. Falls Fragen zur Interpretation aufkommen, bitten wir euch euren Anwalt zu konsultieren. Wie immer können wir als E-Commerce Agentur für D-A-CH Kunden bei der technischen Umsetzung helfen, sofern die rechtlichen Entscheidungen von euch oder noch besser einer Rechtsvertretung getroffen wurden.

    Preisdarstellungen – Preisangabenverordnung (PAngV)

    Tipp: Ein sehr ausführliches Hinweisblatt vom Händlerbund (kostenlos):
    https://marketplace.haendlerbund.de/werbung-reduzierten-preisen-sonderangeboten-hinweisblatt

    “Als Streichpreis darf künftig nur noch der Preis verwendet werden, der in den letzten 30 Tagen am niedrigsten war. Zum Beispiel: In der Adventszeit bietet ein Händler Weihnachtsbaumschmuck für 39,99 Euro an. Kurz vor Weihnachten zieht er die Preise noch mal ordentlich an, um von denen zu profitieren, die das mit dem Weihnachtsschmuck bisher versäumt haben. Nun kostet das Set 49,99 Euro. Nach Weihnachten will er Platz im Lager schaffen, und bietet die Saisonware wesentlich billiger an. Nun verlangt er nur noch 19,99 Euro. Um die Kundschaft zu locken, soll natürlich mit dem vorherigen Preis und einer möglichst hohen Prozentzahl geworben werden.”

    Quelle: https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/3961-omnibus-richtlinie

    “Eine weitere Änderung hinsichtlich Preisangaben für Waren ist darüber hinaus mit der Änderung der Preisangabenverordnung (PAngV) beschlossen worden. Nach den Vorgaben der Omnibus-Richtlinie ist bei jeder Bekanntgabe einer Preisermäßigung für eine Ware der niedrigste Gesamtpreis anzugeben, den der Händler innerhalb der letzten 30 Tage vor der Preisermäßigung von Verbrauchern gefordert hat. Diese Pflicht findet sich zukünftig in § 11 Abs. 1 PAngV n.F.”

    Quelle: https://www.internetworld.de/digitaler-handel/internet-recht/omnibus-richtlinie-aenderungen-onlinehaendler-zukommen-2748676.html

    Kann ich weiterhin einen UVP nutzen?

    “Ausgenommen von dieser Regelung sind schnell verderbliche Waren, die für den Abverkauf vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums reduziert ausgezeichnet werden. Ebenso wenig findet die Neuregelung Anwendung, wenn mit UVPs geworben wird.”

    Hinweisblatt Punkt 5 – https://marketplace.haendlerbund.de/werbung-reduzierten-preisen-sonderangeboten-hinweisblatt

    “§ 11 PAngV begründet (lediglich) eine zusätzliche Informationspflicht. Daher kann aus werblichen Gründen z. B. bei einer Preisermäßigung mit „Statt-Preisen“, neben dem niedrigsten Preis der letzten 30 Tage und dem aktuellen Preis auch ein weiterer Preis angegeben werden, sofern klar und eindeutig ist, dass sich die Preisermäßigung auf den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage bezieht.
    Somit bleibt es Händlern mit Blick auf § 11 weiterhin unbenommen, unter Einhaltung der Vorgaben des UWG mit einem Preisvergleich (z. B. zu einer unverbindlichen Preisempfehlung) zu werben, sofern auch hier für Verbraucher klar erkennbar ist, dass es sich lediglich um einen Preisvergleich und nicht um eine Preisermäßigung des eigenen Preises handelt.”

    Hinweisblatt Punkt 6 – https://marketplace.haendlerbund.de/werbung-reduzierten-preisen-sonderangeboten-hinweisblatt

    Die 30 Tage Regel gilt nicht für folgende Fälle:

    Quelle: https://www.haendlerbund.de/de/ratgeber/recht/3961-omnibus-richtlinie
    Quelle: https://www.taylorwessing.com/de/insights-and-events/insights/2022/03/neue-vorgaben-fuer-die-werbung-mit-preisermaessigungen-und-rabatten

    Umsetzung Shopware 6

    Achtung!
    Diese Funktion taucht erst in der Shopware Version 6.4.10.0 auf.

    Unter “Kataloge > Produkte > Produkt auswählen > Tab: Allgemein > Bereich: Preise” könnt ihr nun ein neues Feld für den 30-Tage-Preis finden.

    Wenn du Fragen hast, helfe ich dir gerne!

    Mein Name ist Ryusei Hosono, ich bin Geschäftsführer bei HosonoDE. Kontaktiere mich gerne über E-Mail (ryusei.hosono@hosono.de), Livechat oder Skype. Da wir unseren Sitz in Tokio haben, kannst du mich auch über unsere japanische Telefonnummer erreichen: +81 50-5479-3719

    Shopware / Shopify / plentymarkets / Amazon / Google Ads

    Umsetzung Shopware 5

    Achtung!
    Diese Funktion taucht erst ab der Version 5.7.8 auf.

    Ab der Version 5.7.8 taucht das im Screenshot markierte Feld mit der entsprechenden Erklärung auf.

    Die Ansicht in älteren Versionen

    Vor der Version 5.7.8 kann kein entsprechendes Feld gefunden werden.

    Produktbewertungen

    “Bei der Verwendung von Produktbewertungen muss der Unternehmer künftig darüber informieren, ob und wie er sicherstellt, dass die veröffentlichten Bewertungen von Verbrauchern stammen, die die Produkte tatsächlich verwendet oder erworben haben. Hiermit soll missbräuchlichen Bewertungen vorgebeugt werden.”

    Quelle: https://www.it-recht-kanzlei.de/omnibus-richtlinie-neues-eu-verbraucherrecht.html#abschnitt_24

    Umsetzung Trusted Shops

    “Wenn Sie den Shopbewertungssticker, den Produktbewertungssticker, die Produktbewertungssterne oder eine eigene Darstellungsform für Bewertungen nutzen, muss der nächste Schritt umgesetzt werden.”

    “Fügen Sie in der Nähe der Bewertungen die neuen gesetzlich vorgeschriebenen Informationen ein, z. B. mit folgendem Mustertext: „Wir nutzen Trusted Shops als unabhängigen Dienstleister für die Einholung von Bewertungen. Trusted Shops hat Maßnahmen getroffen, um sicherzustellen, dass es es sich um echte Bewertungen handelt. Mehr Informationen“

    “Verlinken Sie vom Mustertext auf die von Trusted Shops bereitgestellte Informationsseite mit der folgenden URL: https://help.etrusted.com/hc/de/articles/4419944605341”
    […]

    Quelle: https://help.etrusted.com/hc/de/articles/4419969375389-Informationen-zur-Echtheit-der-Bewertungen#wie-kann-ich-die-notwendigen-informationen-auf-meiner-webseite-bereitstellen

    Grundpreise

    “Bisher konnten die Grundpreise, bei Produkten, deren Nenngewicht oder Nennvolumen üblicherweise unter 250 Gramm oder 250 Milliliter liegt, auf 100 Gramm oder 100 Milliliter angegeben werden. Diese Ausnahmeregel fällt in der neuen Preisangabenverordnung weg.”

    Quelle: https://www.onlinehaendler-news.de/e-recht/gesetze/136004-achtung-abmahngefahr-angaben-grundpreisen-problematisch-sind

    In Zukunft erlaubte Grundpreise:

    • 1 Kilogramm
    • 1 Liter
    • 1 Kubikmeter
    • 1 Meter
    • 1 Quadratmeter

    Widerrufsbelehrung

    “Hier ergeben sich Änderungen im Detail, insbesondere was die Vermarktung von digitalen Inhalten, die nicht auf einem Datenträger gespeichert sind , betrifft.

    Händler müssen – wie immer bei der Widerrufsbelehrung – die Änderungen exakt abbilden, da sonst eine Angreifbarkeit der Widerrufsbelehrung droht.”

    Quelle: https://www.it-recht-kanzlei.de/omnibus-richtlinie-neues-eu-verbraucherrecht.html

    Rechtstexte

    “VI. Ändern sich die Rechtstexte?
    Ganz klar: Ja!”

    Quelle: https://www.it-recht-kanzlei.de/omnibus-richtlinie-neues-eu-verbraucherrecht.html

    Fazit:

    Es besteht für alle Händler Handlungsbedarf. Wir haben in diesem Beitrag nur einige Themen abgedeckt, diese betreffen jedoch bereits die meisten Händler, die im Online Business tätig sind. Daher empfehlen wir die unten genannten Quellen genau und vollständig zu lesen, um vor teuren Abmahnungen sicher zu sein. Auch bei diesem umfangreichen Thema sollte unbedingt eine Rechtsberatung konsultiert werden.

    Wenn du Fragen hast, helfe ich dir gerne!

    Mein Name ist Ryusei Hosono, ich bin Geschäftsführer bei HosonoDE. Kontaktiere mich gerne über E-Mail (ryusei.hosono@hosono.de), Livechat oder Skype. Da wir unseren Sitz in Tokio haben, kannst du mich auch über unsere japanische Telefonnummer erreichen: +81 50-5479-3719

    Shopware / Shopify / plentymarkets / Amazon / Google Ads

    Quellen:

  • Up-Selling und Cross-Selling

    Up-Selling und Cross-Selling

    Up-Selling

    Nächste Woche geht es mit dem Betrieb wandern und du möchtest dir unbedingt neue Schuhe kaufen. Also tauchst du ins Internet und lässt dich von diversen Plattformen berieseln. Ein schönes Paar Trekkingschuhe ist schnell gefunden und du scrollst dich durch die Artikelbeschreibung. Ein gutes Angebot, du möchtest es in den Warenkorb legen. Doch was ist das? Eine Anzeige für bessere Schuhe? Die sind etwas teurer, aber sie haben besseren Grip, sie sind auch viel leichter und die neueste Technologie für die Wasserdichtigkeit sorgt für bessere Laune beim Laufen? Du entscheidest dich um. Du hast gerade Up-Selling erfahren.

    Beim Up-Selling wird also deine Aufmerksamkeit auf höherwertige und teurere Produkte gelenkt. Verknüpft mit deiner Suchanfrage und den ausgewählten Artikeln werden die Vorschläge gezielt und visuell in Szene gesetzt, um dich zum Nachdenken zu bringen. Wenn du bereits eine klare Vorstellung oder eine Lieblingsmarke, oder sogar ein Budget hast, ist dieser Prozess schwieriger umzusetzen. Bei einer groben Idee kannst du entsprechend in eine Richtung geleitet werden. Es geht um die höhere Investition pro Verkauf, die Qualität.

    Cross-Selling

    Und was ist das jetzt? Im Warenkorb wird dir etwas vorgeschlagen. Die gleiche Marke bietet auch Hosen an. Mit Jeanshose solltest du vielleicht nicht bei dem Wetter stundenlang herumlaufen. Die Hose ist leicht und hat die gleiche Technologie wie die Schuhe, trockene und warme Beine, die Farbe passt zu den Schuhen… Ja los, die wird auch gekauft. Und schon hast du gleichzeitig Cross-Selling erfahren.

    Im Gegensatz zum Up-Selling geht es beim Cross-Selling um die Menge, indem man andere Artikel vorgeschlagen bekommt, die deine eigentliche Suche ergänzen. Hier zielt man klar darauf ab, dass die Verkaufszahlen durch die Quantität steigen. Auch kann man hier die Gelegenheit nutzen, ältere Ware oder neue Ware zu bewerben und zu verkaufen.

    In Kombination

    Hier hat jemand sich bemüht, nicht nur deine Bedürfnisse zu verändern, sondern auch zu erweitern. Eine klassische Methode, um den Umsatz zu steigern und effizienter zu verkaufen.

    In Kombination sind diese Methoden durchaus erfolgreich, wenn der Kunde davon nicht abgeschreckt wird. Wichtig ist die elegante und nicht zu aufdringliche Art und Weise die Aufmerksamkeit des Käufers zu gewinnen.

    Quellen

  • Soft Bounce vs. Hard Bounce

    Soft Bounce vs. Hard Bounce

    Einleitung

    Das Wort “Bounce” findet sich nicht nur in Ballsportarten wieder. Auch im E-Mail-Marketing nutzt man diesen Begriff, um das Verhalten von elektronischen Nachrichten, meist Newsletter, zu beschreiben. Speziell geht es um die Zustellbarkeit dieser Nachrichten.

    keine Zustellung, zeitweise = Soft Bounce

    keine Zustellung, endgültig = Hard Bounce

    Die Wörter “soft” und “hard” sind hier bewusst gewählt. “Soft” spiegelt einen Zustand wider, der flexibel ist, weich, mit einem sanfteren Aufprall, den man abwenden kann durch einen erneuten Versuch. “Hard” ist fest und einschlagend, der “Ball” kommt mit großer Wucht zurück und man kann nicht viel tun, um den Ball zurückzuschlagen.

    Soft Bounce

    Für den Versand eines Newsletters hast du im Voraus E-Mail-Adressen gesammelt. Unter diesen Daten können sich Empfänger befinden, deren Postfächer vielleicht voll sind oder die im Urlaub sind und dies mit einer Abwesenheitsnotiz vermerkt haben. Diese E-Mail erhältst du zurück, aber der Grund ist nur vorübergehend, also ein Soft Bounce. Wenn du ein geschicktes Programm für den Newsletter-Versand hast oder sogar manuell die Nachrichten verschickst, kann die Zustellung erneut versucht werden, wenn das Hindernis nicht mehr existiert.

    Ein Soft Bounce kann auch in einen Hard Bounce umgewandelt werden, wenn die Zustellung mehrfach nicht erfolgreich war. So kann man es sich mit dem Ball vorstellen, der immer wieder aufprallt und an Geschwindigkeit gewinnt. Irgendwann ist der Aufprall zu stark.

    Hard Bounce

    Liegt es aber zum Beispiel an einer falschen E-Mail-Adresse mit Schreibfehlern oder einem nicht mehr bestehenden Empfänger, kommt die E-Mail zurück und eine Zustellung ist nicht möglich, somit ein Hard Bounce.

    Wichtig ist den Hard Bounce bei E-Mail-Adressen zu erkennen und diese Empfänger aus der Verteilerliste zu nehmen. Hohe Zahlen im Hard Bounce werden oft mit Betrügerfirmen verglichen, die ihre Empfänger nicht überprüfen und willkürlich tausende E-Mails verschicken. Diese werden als “Spam” gekennzeichnet und landen automatisch in deinem Spam-Postfach, auch Block Bounce genannt. Der Ball landet vorher im Aus und du kannst keinen Punkt machen. Dies möchtest du für deine Nachrichten natürlich nicht. Also sorge für eine geringe Hard Bounce Rate.

    Die Gemeinsamkeit

    Es ist jedoch zu empfehlen alle Bounce Rates klein zu halten, deine Newsletter-Kampagne soll schließlich erfolgreich sein mit vielen Klicks und größerer Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs. Deine Auswertung soll anschließend genau sein und dir helfen bei der Optimierung. Dies sind Faktoren, die du beeinflussen und meist selbst beheben kannst. Und wenn der Erfolg immer noch ausbleibt, schaust du dir eventuell die Gestaltung deiner Inhalte an.

    Quellen

  • Was ist der eCPC (effective Cost per Click)?

    Was ist der eCPC (effective Cost per Click)?

    Bei der Schaltung von Werbung im Internet kann man in der Regel vorher schätzen, wie hoch die maximalen Kosten für eine Werbekampagne pro Klick sein werden. Du schaust dir an, wie viele Klicks du erreichen möchtest und was du bereit bist dafür zu bezahlen. In jedem Wirtschaftszweig gibt es auch Benchmarks, an denen man sich orientieren kann, um zu überprüfen, ob man eventuell zu viel bezahlt.

    C (costs) = Kosten, Werbebudget, Investition in einen Klick

    PC (per click) = per Klick, ein Besuch deiner Seite oder eine Interaktion mit deinem Produkt oder Dienstleistung pro Person, die in deinem Bereich etwas sucht

    Diese Werte zeigen dir auch, wie erfolgreich du sein kannst mit deinem Budget. Da es sich um geschätzte Daten handelt, weicht der darauffolgende eCPC davon ab.

    Während der Werbekampagne oder wenn diese beendet ist und man die Klick-Zahlen vorliegen hat, kann man den eCPC errechnen:

    e (effective) = effektiv, tatsächlich

    In einer einfachen Formel werden dazu die Kosten und die Klick-Zahlung dividiert. Dies ermöglicht eine genaue Abrechnung oder eine Optimierung. Je nach Bidding-Plattform können noch zusätzliche Faktoren in diese Berechnung einfließen. Dieser Wert ist nicht nur für dich interessant, sondern auch für den Anbieter der Werbekampagne, um Erfolge zu präsentieren oder genaue Kosten zu kalkulieren, was dir mehr Transparenz gibt.

    Kritik gibt es jedoch auch zu dieser Methode. Diese abschließenden Zahlen sind nicht aussagekräftig genug, wenn der Faktor des Kaufabschlusses nicht berücksichtigt wird. Damit haben die Klicks mehr Kosten verursacht und nicht gewünschte Wirkung erzielt.

    Quellen

  • Google Analytics in Zeiten von der DSGVO / GDPR

    Google Analytics in Zeiten von der DSGVO / GDPR

    Stand: 24.09.2020

    Abmahnrisiko: gering aber möglich
    Handlungsbedarf: ja, so schnell wie möglich
    Skills: Datenschutz Gesetze, teilweise Programmierung, Nutzung von Google Analytics

    Einleitung

    Datenschutz – trocken, komplex, fragwürdig. Doch wir müssen dir ein paar Zeilen dazu schreiben. Das am 01.10.2019 ergangene Grundsatzurteil des EuGH (Az-C-673/17) sorgte dafür, dass das Setzen von Cookies nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Seitennutzers erlaubt ist. Warum sprechen wir jetzt darüber und was hat es mit Datenschutz zu tun? Abmahnungswellen kommen und gehen. Dabei stehen sogenannte Trackingtools wie Google Analytics stark in der Kritik von Datenschutzbehörden und Unternehmen, die diese Trackingtools verwenden, sind beliebte Ziele von Abmahnvereinen und Aufsichtsbehörden. Wir erklären dir, was aktuell gefordert wird im Rahmen der Datensicherheit, wo die Problematik liegt, welche Lösungen es gibt und was unsere Empfehlung ist.

    Bitte bedenkt, dies ersetzt keine Rechtsberatung und unsere Empfehlung ist rechtlich nicht bindend. Auch wird dieser Blogeintrag nicht tagesaktuell gehalten. Dieses Thema ändert sich kontinuierlich, also können die eine oder andere Information veraltet sein.

    Aktuelle Situation

    Wie bereits oben angesprochen, gerät Google Analytics immer öfters ins Fadenkreuz, besonders wenn es um das Thema Datenschutz geht. Mit den verschärften Gesetzen müssen Webseitenbetreiber auf viele Faktoren achten, um die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), auch international bekannt als General Data Protection Regulation (GDPR), einzuhalten. Wenn gegen diese Verordnungen verstoßen wird, ist dies Musik in den Ohren von Abmahnvereinen. Der eine oder andere spricht aus Kulanz eine Verwarnung aus, doch meistens kommt die Abmahnung direkt. Dazu hat eRecht24 einen aktuellen Fall vom Landgericht Hamburg vorgestellt.

    Google Analytics wird auf Webseiten benutzt, um Nutzerdaten beim Besuch der Seite zu greifen und zu analysieren. Diese Daten werden in der Form eines “Cookies” hinterlegt. Diese Sammlung an Informationen ist in erster Linie nützlich, um das Verhalten Eurer Nutzer herauszufinden und für Marketingzwecke zu nutzen. Ein umstrittener Teil dieser Daten ist die IP-Adresse, die als personenbezogene Information bewertet wird und bereits in den Datenschutz eingreift.

    Um dies nun auszuschließen, muss der Nutzer dem Setzen von Cookies ausdrücklich zustimmen. Diese Zustimmung erhält der Webseitenbetreiber mit einem Plugin, welches dem Nutzer gleich am Anfang des Besuchs der Webseite in der Form eines Banners präsentiert wird.

    Vor diesem Grundsatzurteil reichte die IP-Anonymisierung (die IP-Adresse durch Veränderung unbrauchbar machen) und ein Auftragsverarbeitungsvertrag, um ohne Zustimmung Cookies zu verwenden.

    Problematik

    Abgesehen von der sehr komplexen Verordnung selbst, den schwammigen Definitionen und der unterschiedlichen Beurteilung und Auslegung der Gesetze in verschiedenen Bundesländern, ist die Gefahr der Abmahnung hoch, wenn man sich nicht ausreichend mit dem Thema auseinandersetzt. Dies umfasst umfangreiche Recherche, teure Anwälte und Datenschutzbeauftragte.

    Die oben genannten Cookie-Banner machen eine Webseite oftmals unattraktiv. Viele fühlen sich genervt von den Pop-ups und den geforderten Handlungen, nur um schnell eine Information zu finden. Man möchte die Öffnungszeiten vom Supermarkt herausfinden und muss erst durch eine lange Datenschutzerklärung scrollen oder zahlreiche Drittanbieter durchlesen, um diese abzuwählen, oder der Cookie-Banner ist in der mobilen Version überdimensioniert und man verbringt seine Zeit damit den Button zur Einwilligung zu finden.

    Dazu kommt, dass diese Verordnung die vorhandenen Nutzerdaten teilweise unbrauchbar macht. Wie soll man mit Daten arbeiten, die nur von 10 oder 20 Prozent der Nutzer stammen? Durch eine breite Aufklärung stimmen immer weniger Nutzer zu oder akzeptieren nur das Setzen von notwendigen Cookies.

    Lösungen

    Doch welche Lösungen gibt es, um eine Abmahnung abwenden zu können?

    1. Die erste und offensichtliche Lösung ist der Einsatz eines datenschutzkonformen Cookie Consent Tools in Verbindung mit der IP-Anonymisierung. Entweder stimmt der Nutzer zu oder nicht. Entweder erhältst du Daten oder nicht.
    2. Die nächste Lösung ist das Setzen von Cookies in Google Analytics zu deaktivieren. Hierzu hat die IT-Recht Kanzlei ein Script vom Google Analytics Entwickler-Guide genommen und zusammengefasst. Das heißt jedoch im Umkehrschluss, dass es keine Daten zum Verwerten gibt.
    3. Eine noch wenig bekannte Möglichkeit ist das “Device Fingerprinting”. Denn auch mit deaktivierten Cookies erkennt Google Analytics ein bestimmtes Nutzerverhalten:
      IT Recht Kanzlei “Google Analytics ohne Cookies nutzen: Handlungsanleitung und Risikoanalyse” vom 25.10.2019:
      “Unter Device Fingerprinting werden (vom Nutzer meist nicht zu erkennende) Technologien verstanden, die vom verwendeten Endgerät spezifische Informationen (etwa den Gerätetyp, die Geräteleistung, das Betriebssystem, Log-Ins etc.) so auslesen und zusammenführen können, dass ein einzigartiger „Geräte-Fingerabdruck“ erstellt wird, der es möglich macht, dieses Gerät und mithin auch darüber ausgeführte Handlungen seitenübergreifend wiederzuerkennen.”
      Mit diesem Geräte-Fingerabdruck kann man gewisse Daten sammeln, aber auch hier ist die Qualität fraglich. In diesem Bereich ist auch die Einwilligungspflicht noch unklar, sodass es zunächst nur eine Zwischenlösung darstellt.
    4. Die Alternative zu Google Analytics: Matomo. Dieses Webanalysetool erlaubt Einstellungen, ohne in Konflikt mit der DSGVO/GDPR zu geraten. Ein großer Vorteil ist der Einsatz von Matomo beim lokalen Hosting. Im Umkehrschluss heißt dies keine Weitergabe an Dritte und somit ist die Einwilligung für die Datensammlung theoretisch nicht notwendig. Auch hier geht die IT Recht Kanzlei näher auf die rechtskonforme Nutzung ein, weist aber auch auf die rechtliche Grauzone zu diesem Thema hin.

    Empfehlungen

    Alle Ratschläge sind aus Sicht von uns als Spezialisten für E-Commerce. Wie oben schon erwähnt, wir sind keine Rechtsanwälte und die Situation ändert sich stetig. Nehme dies als Anreiz sich mit dem Thema zu beschäftigen und wenn man kann, sich auch schon selbst darum zu kümmern.

    Erste Empfehlung sind die Grundbausteine aktuell zu halten: die Datenschutzerklärung und den Auftragsverarbeitungsvertrag.

    Wer Daten sammeln möchte, dem zeigen wir hier die verschiedenen Szenarien mit Risikoeinschätzung abgemahnt zu werden (1 = sehr hoch bis 4 = gering):

    1. 1. Tracking-Situation: Google Analytics aktiviert / keine Einwilligung vom Nutzer / kein lokales Hosting Was sagen wir dazu: dies ist die größte Wahrscheinlichkeit, abgemahnt zu werden
    2. 2. Tracking-Situation: Google Analytics aktiviert / keine Einwilligung vom Nutzer / kein lokales Hosting / IP-Anonymisierung Was sagen wir dazu: dies hat eine ähnlich große Wahrscheinlichkeit, abgemahnt zu werden
    3. 3. Tracking-Situation: Google Analytics aktiviert / keine Einwilligung vom Nutzer / kein lokales Hosting / IP-Anonymisierung / Cookies deaktiviert Was sagen wir dazu: dies hat eine geringere Wahrscheinlichkeit, abgemahnt zu werden
    4. 4. Tracking-Situation: Einsatz von Matomo / Cookies aktiviert / lokales Hosting / keine Einwilligung vom Nutzer / Daten nur zu Analysezwecken und zur Fehlerbehebung / keine Weitergabe an Dritte
    5. Was sagen wir dazu: hier ist Wahrscheinlichkeit gering, eine Abmahnung kann trotzdem erfolgen, wenn Zweck der Erhebung nicht anerkannt wird
    6. Und wenn du dich entscheidest auf Cookies ganz zu verzichten, dann verzichte auch gleich auf die Trackingtools, unsere persönliche Meinung.

    Fazit

    Es gibt keine Garantie, einer Abmahnung zu entgehen, wenn man sich auf dem Rand vom Datenschutz bewegt. Auch wenn der Bundestag erst kürzlich ein Gesetz verabschiedet hat, welches Webseitenbetreiber etwas schützt, indem Anwälte keine Gebühren mehr erheben dürfen bei einer Abmahnung, ist es für größere Kanzleien trotzdem möglich. Die Unsicherheit im Bereich Datenschutz ist riesig, und es durchaus frustrierend, dass es dir als Unternehmer so schwer gemacht wird.

    Hilfreich hier ist eine genaue Evaluierung. Brauche ich diese Daten tatsächlich? Kann ich auf ein Trackingtool komplett verzichten und verringere damit das Risiko und mache es den Seitennutzern angenehmer? Und wenn ich diese Daten haben möchte? Wie hoch ist mein Risiko aktuell?

    Und wer sich immer noch unsicher ist, dem ist das Hinzuziehen eines Anwaltes zu raten. Persönlich kennen wir kein Unternehmen, das bisher abgemahnt worden ist. Doch Vorsicht ist besser als Nachsicht.

    Quellen

  • Unlimited Lizenzen für WordPress Plugins Agenturen

    Unlimited Lizenzen für WordPress Plugins Agenturen

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    Als Agentur achtet man immer darauf schnell und kosten effektiv zu arbeiten. Da bietet es sich an, sich mal einmal Zeit zu nehmen und zuschauen was es für Unlimited Lizenzen für Themes, Page Builder oder Plug-Ins gibt.

    Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Viele der Angeboten Produkte benutzt man öfters, weil man sie einfach bei jedem Kunden benötigt werden oder weil man sich mit der Bedienung vertraut hat und so schnell und effizient arbeiten kann.

    In den meisten Fällen ist auch die Mehr-Lizenz-Lösung nicht recht viel teurer als die Einzel-Lizenz. Ein weiterer Vorteil ist das, das Support Angebot von den Firmen meistens besser ist und dadurch schnell und Kompetent Hilfe bekommt.

    Zusätzlich sind die Kosten für den Kunden nicht mehr so hoch, weil man ja das Gesamtpaket durch seine Kunden teilt und nicht mehr einzeln weiter berechnet. Das kann auch bei einem Angebot das ausschlaggebende Argument sein. Das der Kunde keine Leistung für Software Lizenzen ausgeben muss, wie vielleicht bei einem Mitkonkurrenten.

    Auf jeden Fall lohnt es sich darüber Gedanke zu machen und sich verschiedene Angebote einholen.

    Hier nochmal alle Vorteile & Nachteile auf einem Blick

    Vorteile:

    • Preis. Man kauft einmal das Theme oder Plugin und kann es für X-beliebige Webseiten nutzen. So entstehen keine mehr Kosten. Für den Kunden.
    • Meistens ist ein besser Support dabei als bei der einzel Version.
    • Zusätzliche Features werden mit angeboten
    • Wenn man immer das gleiche Theme/Plugin benutz wird man besser und schneller in der Umgebung.
    • Bei vielen Themes besteht die möglichkeit Templates zu erstellten. Sehr Praktisch für immer wieder benötigte Seiten. z.B. Kontaktformular / Impressum

    Nachteile:

    • Manchmal können gewissen Themes oder Plugin nicht den gewünschte Inhalt so umsetzten wie der Kunde es wünscht. Somit ist man gezwungen auf andere Tools zurückzugreifen.
    • Die meisten Page Bulider sind nicht kombinierbar. Wenn man das Theme ändert müssen in 95% der fälle alle Seiteninhalte angepasst werden.

    Hier kleine Auswahl von Unlimited Lizenzen

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  • ACoS Amazon PPC – Was ist ein guter ACoS?

    ACoS Amazon PPC – Was ist ein guter ACoS?

    ACoS, oder Advertising Cost of Sales, ist ein wichtiger Kennwert für dich, wenn du bezahlte Werbung auf Amazon oder einer anderen Online-Plattform nutzt. Es gibt an, wie viel du für jeden verkauften Artikel ausgegeben hast, und du kannst es verwenden, um die Effektivität deiner Werbekampagnen zu messen und zu vergleichen.

    ACoS (Adverstising Cost of Sales) Formel

    ACoS = Werbekosten / Werbeumsatz

    Hier ein paar Beispiel als Tabelle:

    [table id=1 /]

    Welche ACoS letzten Endes für dich gut oder schlecht ist, hängt sehr stark vom Preis deines Produktes, deine Strategie und die Marge die du hast. In der Tabelle habe ich Beispiele genannt, die dir ein groben Überblick geben soll

    Preis des Produktes

    Generell gilt, je geringer der Preis, desto höher der ACoS da es sich beim ACoS um ein Verhältnis handelt. Die Werbekosten sind generell aber auch niedriger. Ein Beispiel, um ein Möbel oder Handy zu verkaufen, benötigt man mehr Werbeausgaben, als ein Elektronik Gadget.

    Marge des Produktes

    Je nach Marge kann ein ACoS von 25% für jemanden gut und für jemanden anderen schlecht sein. Daher muss jeder für sich ein idealen ACoS errechnen.

    Strategie

    Zuletzt eines der wichtigsten Faktoren, die Strategie. Möchte man mit den PPC die Bewertungen oder die SEO verbessern? Vielleicht reicht alleine das Branding aus? Je nach Strategie kann sich der ideale ACoS extrem variieren.

    Generell gilt:

    • Branding: Wie viel bin ich bereit mein Gewinn zu verringern oder sogar Verlust zu machen, damit meine Zielgruppe mein Produkt zu einem bestimmten Keyword sieht.
    • Bewertungen: Wie viele Gelder ist mir eine echte Bewertung Wert? Kann ich vielleicht am Anfang Verluste machen, um Bewertungen zu generieren, um später die Verluste wieder reinzubekommen, da ich dann mehr Bewertungen habe und dementsprechend dann auch eine bessere SEO?
    • SEO: Mehr Käufe bedeuten auch eine bessere SEO. Wie viel ist es mir wert, vor allem am Anfang, mein Produkt Menschen zu präsentieren, die mein Produkt dann kaufen.

    Wie bekomme ich den ACoS niedriger?

    Auf diese Frage hat nun bestimmt jeder gewartet. Leider ist die Antwort nicht einfach, dennoch versuche ich es zu beantworten. Hier folgen ein paar Strategien, die mir bisher gut geholfen haben.

    • Manuelle statt automatische Anzeigen: Das Spart nach meiner Erfahrung sehr viel Geld, da die Amazon KI nicht gut genug ist, passende Keywörter zu finden
    • Mehrere Kampagnen erstellen: Das bedeutet, pro Kampagnen Ziel, verschiedene Kampagnen erstellen. Heißt für z.B. Brand Keywords, Brand Competitor Keywords, Produktgruppe 1, Produktgruppe2. So kann man pro Kampagnen und pro Anzeigengruppe die CPC besser steuern
    • Anzeigengruppen gut strukturieren: Struktur ist sehr wichtig, wie oben bereits erwähnt müssen die Kampagnen gut strukturiert werden, aber auch die Anzeigengruppen sind sehr wichtig. Dabei sollten die Produktgruppen noch einmal aufgeteilt werden, da man für die einzelnen Produktgruppen verschiedene CPC geschaltet werden können. So können schlecht laufende Produkt abgeschaltet oder der CPC heruntergefahren werden
    • Negative Keywords regelmäßig prüfen: Keywords die einfach nicht konvertieren, sollten herausgenommen werden, aber auch generelle Keyword Kombinationen laufen vielleicht schlecht. Mir fallen da z. B. die Farben oder Materialien ein, die Kunden suchen, aber bei meinem Produkt nicht finden werden.
    • und sehr vieles mehr. Man muss ein Gespür dafür entwickeln, welche Anzeigen gut und schlecht laufen. Dafür braucht man Erfahrung. Also testet viel aus und macht auch manchmal Fehler. Viel Glück!