Für die Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort Mitarbeiter, sowohl für unser Büro in Tokio, als auch Freelancer. Flache Hierarchien und kurze Dienstwege – bei HosonoDE findest du keinen klassischen Nine-to-five-Job. Wir sehen dich und nehme deine Fähigkeiten und dein Bedürfnis nach Flexibilität und Freiheit in der Arbeitswelt wahr. Abwechslungsreiche Tätigkeiten, hilfreiche Kollegen und moderne Arbeitsweisen erwarten dich.
Diese Stellenausschreibung ist mittlerweile besetzt. Solltest du dennoch Interesse an einem Job oder auch Praktikum bei uns haben, kannst du uns gerne eine Initiativbewerbung schicken.
Blog
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Mitarbeiter gesucht
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Up-Selling und Cross-Selling
Up-Selling
Nächste Woche geht es mit dem Betrieb wandern und du möchtest dir unbedingt neue Schuhe kaufen. Also tauchst du ins Internet und lässt dich von diversen Plattformen berieseln. Ein schönes Paar Trekkingschuhe ist schnell gefunden und du scrollst dich durch die Artikelbeschreibung. Ein gutes Angebot, du möchtest es in den Warenkorb legen. Doch was ist das? Eine Anzeige für bessere Schuhe? Die sind etwas teurer, aber sie haben besseren Grip, sie sind auch viel leichter und die neueste Technologie für die Wasserdichtigkeit sorgt für bessere Laune beim Laufen? Du entscheidest dich um. Du hast gerade Up-Selling erfahren.
Beim Up-Selling wird also deine Aufmerksamkeit auf höherwertige und teurere Produkte gelenkt. Verknüpft mit deiner Suchanfrage und den ausgewählten Artikeln werden die Vorschläge gezielt und visuell in Szene gesetzt, um dich zum Nachdenken zu bringen. Wenn du bereits eine klare Vorstellung oder eine Lieblingsmarke, oder sogar ein Budget hast, ist dieser Prozess schwieriger umzusetzen. Bei einer groben Idee kannst du entsprechend in eine Richtung geleitet werden. Es geht um die höhere Investition pro Verkauf, die Qualität.Cross-Selling
Und was ist das jetzt? Im Warenkorb wird dir etwas vorgeschlagen. Die gleiche Marke bietet auch Hosen an. Mit Jeanshose solltest du vielleicht nicht bei dem Wetter stundenlang herumlaufen. Die Hose ist leicht und hat die gleiche Technologie wie die Schuhe, trockene und warme Beine, die Farbe passt zu den Schuhen… Ja los, die wird auch gekauft. Und schon hast du gleichzeitig Cross-Selling erfahren.
Im Gegensatz zum Up-Selling geht es beim Cross-Selling um die Menge, indem man andere Artikel vorgeschlagen bekommt, die deine eigentliche Suche ergänzen. Hier zielt man klar darauf ab, dass die Verkaufszahlen durch die Quantität steigen. Auch kann man hier die Gelegenheit nutzen, ältere Ware oder neue Ware zu bewerben und zu verkaufen.In Kombination
Hier hat jemand sich bemüht, nicht nur deine Bedürfnisse zu verändern, sondern auch zu erweitern. Eine klassische Methode, um den Umsatz zu steigern und effizienter zu verkaufen.
In Kombination sind diese Methoden durchaus erfolgreich, wenn der Kunde davon nicht abgeschreckt wird. Wichtig ist die elegante und nicht zu aufdringliche Art und Weise die Aufmerksamkeit des Käufers zu gewinnen.Quellen
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Soft Bounce vs. Hard Bounce
Einleitung
Das Wort “Bounce” findet sich nicht nur in Ballsportarten wieder. Auch im E-Mail-Marketing nutzt man diesen Begriff, um das Verhalten von elektronischen Nachrichten, meist Newsletter, zu beschreiben. Speziell geht es um die Zustellbarkeit dieser Nachrichten.
keine Zustellung, zeitweise = Soft Bounce
keine Zustellung, endgültig = Hard Bounce
Die Wörter “soft” und “hard” sind hier bewusst gewählt. “Soft” spiegelt einen Zustand wider, der flexibel ist, weich, mit einem sanfteren Aufprall, den man abwenden kann durch einen erneuten Versuch. “Hard” ist fest und einschlagend, der “Ball” kommt mit großer Wucht zurück und man kann nicht viel tun, um den Ball zurückzuschlagen.
Soft Bounce
Für den Versand eines Newsletters hast du im Voraus E-Mail-Adressen gesammelt. Unter diesen Daten können sich Empfänger befinden, deren Postfächer vielleicht voll sind oder die im Urlaub sind und dies mit einer Abwesenheitsnotiz vermerkt haben. Diese E-Mail erhältst du zurück, aber der Grund ist nur vorübergehend, also ein Soft Bounce. Wenn du ein geschicktes Programm für den Newsletter-Versand hast oder sogar manuell die Nachrichten verschickst, kann die Zustellung erneut versucht werden, wenn das Hindernis nicht mehr existiert.
Ein Soft Bounce kann auch in einen Hard Bounce umgewandelt werden, wenn die Zustellung mehrfach nicht erfolgreich war. So kann man es sich mit dem Ball vorstellen, der immer wieder aufprallt und an Geschwindigkeit gewinnt. Irgendwann ist der Aufprall zu stark.Hard Bounce
Liegt es aber zum Beispiel an einer falschen E-Mail-Adresse mit Schreibfehlern oder einem nicht mehr bestehenden Empfänger, kommt die E-Mail zurück und eine Zustellung ist nicht möglich, somit ein Hard Bounce.
Wichtig ist den Hard Bounce bei E-Mail-Adressen zu erkennen und diese Empfänger aus der Verteilerliste zu nehmen. Hohe Zahlen im Hard Bounce werden oft mit Betrügerfirmen verglichen, die ihre Empfänger nicht überprüfen und willkürlich tausende E-Mails verschicken. Diese werden als “Spam” gekennzeichnet und landen automatisch in deinem Spam-Postfach, auch Block Bounce genannt. Der Ball landet vorher im Aus und du kannst keinen Punkt machen. Dies möchtest du für deine Nachrichten natürlich nicht. Also sorge für eine geringe Hard Bounce Rate.Die Gemeinsamkeit
Es ist jedoch zu empfehlen alle Bounce Rates klein zu halten, deine Newsletter-Kampagne soll schließlich erfolgreich sein mit vielen Klicks und größerer Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs. Deine Auswertung soll anschließend genau sein und dir helfen bei der Optimierung. Dies sind Faktoren, die du beeinflussen und meist selbst beheben kannst. Und wenn der Erfolg immer noch ausbleibt, schaust du dir eventuell die Gestaltung deiner Inhalte an.
Quellen
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Was ist der eCPC (effective Cost per Click)?
Bei der Schaltung von Werbung im Internet kann man in der Regel vorher schätzen, wie hoch die maximalen Kosten für eine Werbekampagne pro Klick sein werden. Du schaust dir an, wie viele Klicks du erreichen möchtest und was du bereit bist dafür zu bezahlen. In jedem Wirtschaftszweig gibt es auch Benchmarks, an denen man sich orientieren kann, um zu überprüfen, ob man eventuell zu viel bezahlt.
C (costs) = Kosten, Werbebudget, Investition in einen Klick
PC (per click) = per Klick, ein Besuch deiner Seite oder eine Interaktion mit deinem Produkt oder Dienstleistung pro Person, die in deinem Bereich etwas sucht
Diese Werte zeigen dir auch, wie erfolgreich du sein kannst mit deinem Budget. Da es sich um geschätzte Daten handelt, weicht der darauffolgende eCPC davon ab.
Während der Werbekampagne oder wenn diese beendet ist und man die Klick-Zahlen vorliegen hat, kann man den eCPC errechnen:
e (effective) = effektiv, tatsächlichIn einer einfachen Formel werden dazu die Kosten und die Klick-Zahlung dividiert. Dies ermöglicht eine genaue Abrechnung oder eine Optimierung. Je nach Bidding-Plattform können noch zusätzliche Faktoren in diese Berechnung einfließen. Dieser Wert ist nicht nur für dich interessant, sondern auch für den Anbieter der Werbekampagne, um Erfolge zu präsentieren oder genaue Kosten zu kalkulieren, was dir mehr Transparenz gibt.
Kritik gibt es jedoch auch zu dieser Methode. Diese abschließenden Zahlen sind nicht aussagekräftig genug, wenn der Faktor des Kaufabschlusses nicht berücksichtigt wird. Damit haben die Klicks mehr Kosten verursacht und nicht gewünschte Wirkung erzielt.
Quellen
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Neue Mitarbeiterin: Willkommen Jessica!
Wir freuen uns, Jessica ab sofort bei uns im Büro in Tokio als Project Managerin zu begrüßen. Sie kümmert sich um das allgemeine Office Management und unterstützt Ryusei bei den täglichen Agentur Aufgaben. Nach Ihrem Japanologie Studium in Deutschland ist sie direkt nach Japan gezogen, um in Tokio zu leben und zu arbeiten. Sie wollte immer in internationalen Firmen arbeiten und hat dadurch HosonoDE gefunden. Willkommen im Team, Jessica !

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Virtuelle Assistenz – die Ära der digitalen SekretärInnen
Man mag die Thematik gerne vereinfachen, ein schicker Begriff, eine Glorifizierung von SekretärInnen. Doch virtuelle Assistenten sind die Allrounder: Büro, Verwaltung, Marketing, Vertrieb, Design, Social Media, um nur ein paar Bereiche zu nennen, wo virtuelle Assistenten tätig sein können. Du möchtest in die virtuelle Assistenz einsteigen oder du möchtest die Vorteile von virtuellen Assistenten kennenlernen? Dann schauen wir mal genauer hin.
Der Einstieg
Der Begriff “Home-Office” ist nicht neu. Der Traum, von überall aus arbeiten zu können, ist auch nicht neu. Der Wunsch seine eigenen Arbeitszeiten und Kunden aussuchen zu können, ist ebenfalls nicht neu. Doch der Begriff “virtuelle Assistenz”, der diese Faktoren vereinen kann, gewinnt erst seit geraumer Zeit an Beliebtheit. Die wachsende Digitalisierung, der Bedarf nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Balance zwischen Arbeit und Freizeit und die Modernisierung von starren Arbeitszeitmodellen fördern diesen modernen und flexiblen Beruf. Und um mal etwas Positives aus den Zeiten von COVID-19 berichten zu können, die aktuelle Situation hat all dem einen zusätzlichen Anschwung gegeben. Denn die Welt dreht sich weiter, es gibt immer etwas zu tun und wo gewirtschaftet wird, gibt es meistens einen Bedarf nach Unterstützung.
Was viele nicht wissen, den Beruf selbst gibt es auf internationaler Ebene schon seit den 90er Jahren. Auch in Deutschland gibt es den Begriff der virtuellen Assistenz seit über einem Jahrzehnt. Wo man früher nicht glaubte, dass man zuhause vor dem Computer Geld verdienen kann, ist es heute in der Zeit von YouTube und Onlineshopping nicht mehr schwer einem Außenstehenden zu erklären, was man genau macht.
Neben einem angemeldeten Gewerbe, Computer und Zugang zum Internet musst du für dich nur noch herausfinden, was du besonders gut kannst, und es dann verkaufen, um es auf das Wesentliche herunterzubrechen. Es gibt nur wenige Jobs, wo der Einstieg so einfach ist. Die Herausforderung liegt in der Vermarktung von deinen Fähigkeiten und die Suche nach dem passenden Kunden. Auch solltest du grundsätzliche Eigenschaften mitbringen, die überall gewünscht sind, wie Zuverlässigkeit, Professionalität und Kommunikationsstärke. Was macht dich besonders? Wie kannst du dich in der Masse hervorheben?
Die Aufgaben
Man ist auf den verschiedenen Plattformen erstaunt, was Unternehmen unter dem Begriff “virtuelle Assistenz” verstehen. Immer mehr häufen sich die Anfragen nach Unterstützung im Bereich Social Media, kreatives Schreiben, Suchmaschinenoptimierung, Strategien zum Onlinemarketing, oder im Bereich Webdesign, Erstellen von Landingpages, Einbinden von Onlineshops. Doch bevor man den Kopf in den Sand steckt: alle virtuellen Assistenten haben verschiedene Ausbildungen, verschiedene Talente und Angebote. Es gibt keinen klar definierten Aufgabenbereich. Du arbeitest virtuell und unterstützt deinen Auftraggeber: virtuelle Assistenz. Egal, ob du unterstützen willst oder Unterstützung suchst, hier sind ein paar klassische Aufgaben, die du übernehmen/delegieren kannst:
- Telefondienst
- E-Mail-Postfach überwachen und bearbeiten
- Terminplanung
- Reisemanagement
- digitale Ablage
- Recherchearbeiten
- Dateneingabe und -pflege
- Eventmanagement
- Bewerbervorauswahl
- Vertriebstätigkeiten
- und vieles mehr.
Die Liste kann mit allem gefüllt werden, was du besonders gut kannst oder was für dich Zeitfresser sind und auch eine andere Person für dich erledigen kann.
Die Vorteile
Wie im Einstieg schon erwähnt, bringt das Arbeiten von zuhause viel Gutes mit sich. Flexible Arbeitszeiten, Konzentration auf dein Talent, keine Pendelzeiten, mehr Freizeit, die Möglichkeit seine Kinder nebenher zu betreuen, jeder zieht seine eigenen Vorzüge. Doch was sagst du den Auftraggebern, wenn diese ihre eigenen Vorzüge sehen möchten: keine Lohnnebenkosten, keine starren Arbeitsverträge, flexibler Einsatz, Kostentransparenz, zügige Unterstützung. Auch die Tatsache, dass eine Grippe oder der Stau im morgendlichen Verkehr keine Prozesse stören, ist attraktiv. Geschäftsführer kehren wieder zurück zu ihren eigentlichen Aufgaben, der Kopf ist frei für neue Ideen, neue Herausforderungen, während im Hintergrund sich um den Rest gekümmert wird.
Die Gemeinsamkeit
Am Endes des Tages geht es um eine gezielte Evaluierung, um Fähigkeiten und Bedarf. Und das ist das, was diese Zusammenarbeit so harmonisch und effektiv macht. Der/die virtuelle AssistentIn kennt seine/ihre Fähigkeiten und die Auftraggeber suchen gezielt danach. Egal, welche Beweggründe man hat, sie haben eine andere Natur als im klassischen Angestelltenverhältnis. Durch die Motivation und gezielte Aufgabenerledigung sind beide Seiten schnell zufriedenzustellen, ob kurzfristig oder langfristig, der Erfolg ist (meistens) garantiert.
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Google Analytics in Zeiten von der DSGVO / GDPR
Stand: 24.09.2020
Einleitung
Datenschutz – trocken, komplex, fragwürdig. Doch wir müssen dir ein paar Zeilen dazu schreiben. Das am 01.10.2019 ergangene Grundsatzurteil des EuGH (Az-C-673/17) sorgte dafür, dass das Setzen von Cookies nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Seitennutzers erlaubt ist. Warum sprechen wir jetzt darüber und was hat es mit Datenschutz zu tun? Abmahnungswellen kommen und gehen. Dabei stehen sogenannte Trackingtools wie Google Analytics stark in der Kritik von Datenschutzbehörden und Unternehmen, die diese Trackingtools verwenden, sind beliebte Ziele von Abmahnvereinen und Aufsichtsbehörden. Wir erklären dir, was aktuell gefordert wird im Rahmen der Datensicherheit, wo die Problematik liegt, welche Lösungen es gibt und was unsere Empfehlung ist.
Bitte bedenkt, dies ersetzt keine Rechtsberatung und unsere Empfehlung ist rechtlich nicht bindend. Auch wird dieser Blogeintrag nicht tagesaktuell gehalten. Dieses Thema ändert sich kontinuierlich, also können die eine oder andere Information veraltet sein.
Aktuelle Situation
Wie bereits oben angesprochen, gerät Google Analytics immer öfters ins Fadenkreuz, besonders wenn es um das Thema Datenschutz geht. Mit den verschärften Gesetzen müssen Webseitenbetreiber auf viele Faktoren achten, um die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), auch international bekannt als General Data Protection Regulation (GDPR), einzuhalten. Wenn gegen diese Verordnungen verstoßen wird, ist dies Musik in den Ohren von Abmahnvereinen. Der eine oder andere spricht aus Kulanz eine Verwarnung aus, doch meistens kommt die Abmahnung direkt. Dazu hat eRecht24 einen aktuellen Fall vom Landgericht Hamburg vorgestellt.
Google Analytics wird auf Webseiten benutzt, um Nutzerdaten beim Besuch der Seite zu greifen und zu analysieren. Diese Daten werden in der Form eines “Cookies” hinterlegt. Diese Sammlung an Informationen ist in erster Linie nützlich, um das Verhalten Eurer Nutzer herauszufinden und für Marketingzwecke zu nutzen. Ein umstrittener Teil dieser Daten ist die IP-Adresse, die als personenbezogene Information bewertet wird und bereits in den Datenschutz eingreift.
Um dies nun auszuschließen, muss der Nutzer dem Setzen von Cookies ausdrücklich zustimmen. Diese Zustimmung erhält der Webseitenbetreiber mit einem Plugin, welches dem Nutzer gleich am Anfang des Besuchs der Webseite in der Form eines Banners präsentiert wird.
Vor diesem Grundsatzurteil reichte die IP-Anonymisierung (die IP-Adresse durch Veränderung unbrauchbar machen) und ein Auftragsverarbeitungsvertrag, um ohne Zustimmung Cookies zu verwenden.
Problematik
Abgesehen von der sehr komplexen Verordnung selbst, den schwammigen Definitionen und der unterschiedlichen Beurteilung und Auslegung der Gesetze in verschiedenen Bundesländern, ist die Gefahr der Abmahnung hoch, wenn man sich nicht ausreichend mit dem Thema auseinandersetzt. Dies umfasst umfangreiche Recherche, teure Anwälte und Datenschutzbeauftragte.
Die oben genannten Cookie-Banner machen eine Webseite oftmals unattraktiv. Viele fühlen sich genervt von den Pop-ups und den geforderten Handlungen, nur um schnell eine Information zu finden. Man möchte die Öffnungszeiten vom Supermarkt herausfinden und muss erst durch eine lange Datenschutzerklärung scrollen oder zahlreiche Drittanbieter durchlesen, um diese abzuwählen, oder der Cookie-Banner ist in der mobilen Version überdimensioniert und man verbringt seine Zeit damit den Button zur Einwilligung zu finden.
Dazu kommt, dass diese Verordnung die vorhandenen Nutzerdaten teilweise unbrauchbar macht. Wie soll man mit Daten arbeiten, die nur von 10 oder 20 Prozent der Nutzer stammen? Durch eine breite Aufklärung stimmen immer weniger Nutzer zu oder akzeptieren nur das Setzen von notwendigen Cookies.
Lösungen
Doch welche Lösungen gibt es, um eine Abmahnung abwenden zu können?
- Die erste und offensichtliche Lösung ist der Einsatz eines datenschutzkonformen Cookie Consent Tools in Verbindung mit der IP-Anonymisierung. Entweder stimmt der Nutzer zu oder nicht. Entweder erhältst du Daten oder nicht.
- Die nächste Lösung ist das Setzen von Cookies in Google Analytics zu deaktivieren. Hierzu hat die IT-Recht Kanzlei ein Script vom Google Analytics Entwickler-Guide genommen und zusammengefasst. Das heißt jedoch im Umkehrschluss, dass es keine Daten zum Verwerten gibt.
- Eine noch wenig bekannte Möglichkeit ist das “Device Fingerprinting”. Denn auch mit deaktivierten Cookies erkennt Google Analytics ein bestimmtes Nutzerverhalten:
IT Recht Kanzlei “Google Analytics ohne Cookies nutzen: Handlungsanleitung und Risikoanalyse” vom 25.10.2019:
“Unter Device Fingerprinting werden (vom Nutzer meist nicht zu erkennende) Technologien verstanden, die vom verwendeten Endgerät spezifische Informationen (etwa den Gerätetyp, die Geräteleistung, das Betriebssystem, Log-Ins etc.) so auslesen und zusammenführen können, dass ein einzigartiger „Geräte-Fingerabdruck“ erstellt wird, der es möglich macht, dieses Gerät und mithin auch darüber ausgeführte Handlungen seitenübergreifend wiederzuerkennen.”
Mit diesem Geräte-Fingerabdruck kann man gewisse Daten sammeln, aber auch hier ist die Qualität fraglich. In diesem Bereich ist auch die Einwilligungspflicht noch unklar, sodass es zunächst nur eine Zwischenlösung darstellt. - Die Alternative zu Google Analytics: Matomo. Dieses Webanalysetool erlaubt Einstellungen, ohne in Konflikt mit der DSGVO/GDPR zu geraten. Ein großer Vorteil ist der Einsatz von Matomo beim lokalen Hosting. Im Umkehrschluss heißt dies keine Weitergabe an Dritte und somit ist die Einwilligung für die Datensammlung theoretisch nicht notwendig. Auch hier geht die IT Recht Kanzlei näher auf die rechtskonforme Nutzung ein, weist aber auch auf die rechtliche Grauzone zu diesem Thema hin.
Empfehlungen
Alle Ratschläge sind aus Sicht von uns als Spezialisten für E-Commerce. Wie oben schon erwähnt, wir sind keine Rechtsanwälte und die Situation ändert sich stetig. Nehme dies als Anreiz sich mit dem Thema zu beschäftigen und wenn man kann, sich auch schon selbst darum zu kümmern.
Erste Empfehlung sind die Grundbausteine aktuell zu halten: die Datenschutzerklärung und den Auftragsverarbeitungsvertrag.
Wer Daten sammeln möchte, dem zeigen wir hier die verschiedenen Szenarien mit Risikoeinschätzung abgemahnt zu werden (1 = sehr hoch bis 4 = gering):
- 1. Tracking-Situation: Google Analytics aktiviert / keine Einwilligung vom Nutzer / kein lokales Hosting Was sagen wir dazu: dies ist die größte Wahrscheinlichkeit, abgemahnt zu werden
- 2. Tracking-Situation: Google Analytics aktiviert / keine Einwilligung vom Nutzer / kein lokales Hosting / IP-Anonymisierung Was sagen wir dazu: dies hat eine ähnlich große Wahrscheinlichkeit, abgemahnt zu werden
- 3. Tracking-Situation: Google Analytics aktiviert / keine Einwilligung vom Nutzer / kein lokales Hosting / IP-Anonymisierung / Cookies deaktiviert Was sagen wir dazu: dies hat eine geringere Wahrscheinlichkeit, abgemahnt zu werden
- 4. Tracking-Situation: Einsatz von Matomo / Cookies aktiviert / lokales Hosting / keine Einwilligung vom Nutzer / Daten nur zu Analysezwecken und zur Fehlerbehebung / keine Weitergabe an Dritte
- Was sagen wir dazu: hier ist Wahrscheinlichkeit gering, eine Abmahnung kann trotzdem erfolgen, wenn Zweck der Erhebung nicht anerkannt wird
- Und wenn du dich entscheidest auf Cookies ganz zu verzichten, dann verzichte auch gleich auf die Trackingtools, unsere persönliche Meinung.
Fazit
Es gibt keine Garantie, einer Abmahnung zu entgehen, wenn man sich auf dem Rand vom Datenschutz bewegt. Auch wenn der Bundestag erst kürzlich ein Gesetz verabschiedet hat, welches Webseitenbetreiber etwas schützt, indem Anwälte keine Gebühren mehr erheben dürfen bei einer Abmahnung, ist es für größere Kanzleien trotzdem möglich. Die Unsicherheit im Bereich Datenschutz ist riesig, und es durchaus frustrierend, dass es dir als Unternehmer so schwer gemacht wird.
Hilfreich hier ist eine genaue Evaluierung. Brauche ich diese Daten tatsächlich? Kann ich auf ein Trackingtool komplett verzichten und verringere damit das Risiko und mache es den Seitennutzern angenehmer? Und wenn ich diese Daten haben möchte? Wie hoch ist mein Risiko aktuell?
Und wer sich immer noch unsicher ist, dem ist das Hinzuziehen eines Anwaltes zu raten. Persönlich kennen wir kein Unternehmen, das bisher abgemahnt worden ist. Doch Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Quellen
- Datenschutz: Google Analytics rechtssicher nutzen – Was Webseitenbetreiber jetzt tun müssen
- https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/12119-bgh-urteil-cookies-einwilligung.html
- https://www.it-recht-kanzlei.de/google-analytics-cookieless-anleitung-risiken.html.html
- https://www.it-recht-kanzlei.de/matomo-richtig-verwenden-dsgvo.html
- https://t3n.de/news/abmahnungen-neues-gesetz-besser-1321648/
- https://www.haendlerbund.de/de/news/aktuelles/rechtliches/3511-tracking-cookie-banner-ueberprueft
- https://matomo.org/
- https://openjur.de/u/2180608.html
- https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Analytics
- https://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse
- https://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Cookie
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HowTo: Wie bezahlt man mit TransferWise?
Um eine Zahlung mit TransferWise zu machen, muss man sich zunächst kurz auf der Plattform registrieren: https://transferwise.com/
Hier werden nur die Infos benötigt, ob es ein privater oder ein geschäftlicher Account sein soll, eine E-Mail-Adresse und Passwort sowie das Land, in dem man lebt. Es muss kein Konto verknüpft werden. Nach Bestätigung der eigenen E-Mail-Adresse kann man direkt starten.

- Klicke rechts auf “Send Money”

- Wähle aus, welche Währung Du nutzt und in welche Währung Du wechseln möchtest
- Alle anfallenden Gebühren und der Betrag, den der Empfänger erhalten wird, werden umgehend angezeigt.
- Klicke auf “Continue”

- Wähle aus, an wen Du das Geld senden möchtest. Es gibt die Möglichkeit “Myself” (wenn man beispielsweise ein ausländisches Bankkonto hat), “Someone else” (für eine andere Privatperson, wie einen Bekannten oder Verwandten) oder “Business/Charity” (wenn man an ein Unternehmen überweist). In diesem Fall wählst Du “Business/ Charity”
- Ggf. wird nach zusätzlichen Informationen von Dir wie z.B. Dein Beruf gefragt, fülle die Seite aus und klicke auf “Continue”

- Gebe den Namen und die E-Mail-Adresse des Empfängers an (Doitsuya Limited Company, accounting@hosono.de). Das Feld für die Bankdaten kannst Du freilassen. TransferWise wird uns für Dich anschreiben und nach den korrekten Daten fragen

- Klicke auf “Continue”. Dann wird Dir eine Gesamtübersicht angezeigt, und Du kannst einen Betreff eingeben. Klicke dann wieder auf “Confirm and Continue”

- Als letztes kannst Du die Bezahlmethode auswählen. Wähle zwischen Sofortüberweisung, Banküberweisung, Kreditkarte etc.
- Nachdem Du die gewünschte Bezahlart ausgewählt hast, wirst Du entweder zu dem Zahlungsdienstleister weitergeleitet oder bekommst die Informationen, die Du zum Beispiel für eine Überweisung benötigst, angezeigt
- Folge den Schritten und das war’s! Wir werden automatisch von TransferWise benachrichtigt
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Neuer Service: Virtuelle Assistenz
Du suchst nach jemandem, der Dir bei einfachen und routinierten Aufgaben helfen kann? Viele dieser Aufgaben kosten oft Zeit, könnten aber einfach von einer virtuellen Assistenz übernommen werden. Wir können diese Aufgaben jetzt für dich übernehmen, für einen reduzierten Stundensatz von 20,00€. Wir arbeiten dabei mit bereits von uns ausgewählten und getesteten Freelancern zusammen. Schreibt uns für nähere Infos gerne über unser Kontaktformular an.
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Contact Form 7 Formulare in Divi designen
In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen wie ihr euer Kontaktformular im WordPress mit dem DIVI-Theme anpassen könnt. Voraussetzung sind natürlich folgende Plugins:
- DIVI-Theme
- Contact Form 7
- Contact Form 7 Styler for Divi
Nach dem eure Installation erfolgreich ausgeführt habt. Müsst ihr als erstes ein neues Kontaktformular erstellen oder das Standard „Kontaktformular1“ anpassen.
- Ein neues Formular erstellen Ihr Klick auf in eurem Dashbord→Kontakt→Neu Hinzufügen
- Titel Schreibt eine Titel für euer Formular
- Code Schnipsel Diesen Code müsst ihr einfügen wenn ich nicht Divi benutzt.(Er erscheint aber erst wenn ihr das Formular zum ersten mal gespeichert habt.)
- Felder einfügen Hier könnt ihr nach belieben noch zusätzliche Felder in eurem Kontaktformular hinzufügen.
- Texte anpassen Hier könnt ihr dann eure Texte anpassen
- Speichern zum Speichern nicht vergessen

In deiner Seite oder Blog Eintrag integrieren
Erstellt eine neue Seite oder öffnet die Seite, wo da da Formular integriert werden soll.
Fügt das Modul Contact Form 7 Styler ein und wählt euer Kontaktformular aus
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Unlimited Lizenzen für WordPress Plugins Agenturen
[et_pb_section admin_label=”section”] [et_pb_row admin_label=”row”] [et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text”]Als Agentur achtet man immer darauf schnell und kosten effektiv zu arbeiten. Da bietet es sich an, sich mal einmal Zeit zu nehmen und zuschauen was es für Unlimited Lizenzen für Themes, Page Builder oder Plug-Ins gibt.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Viele der Angeboten Produkte benutzt man öfters, weil man sie einfach bei jedem Kunden benötigt werden oder weil man sich mit der Bedienung vertraut hat und so schnell und effizient arbeiten kann.
In den meisten Fällen ist auch die Mehr-Lizenz-Lösung nicht recht viel teurer als die Einzel-Lizenz. Ein weiterer Vorteil ist das, das Support Angebot von den Firmen meistens besser ist und dadurch schnell und Kompetent Hilfe bekommt.
Zusätzlich sind die Kosten für den Kunden nicht mehr so hoch, weil man ja das Gesamtpaket durch seine Kunden teilt und nicht mehr einzeln weiter berechnet. Das kann auch bei einem Angebot das ausschlaggebende Argument sein. Das der Kunde keine Leistung für Software Lizenzen ausgeben muss, wie vielleicht bei einem Mitkonkurrenten.
Auf jeden Fall lohnt es sich darüber Gedanke zu machen und sich verschiedene Angebote einholen.
Hier nochmal alle Vorteile & Nachteile auf einem Blick
Vorteile:
- Preis. Man kauft einmal das Theme oder Plugin und kann es für X-beliebige Webseiten nutzen. So entstehen keine mehr Kosten. Für den Kunden.
- Meistens ist ein besser Support dabei als bei der einzel Version.
- Zusätzliche Features werden mit angeboten
- Wenn man immer das gleiche Theme/Plugin benutz wird man besser und schneller in der Umgebung.
- Bei vielen Themes besteht die möglichkeit Templates zu erstellten. Sehr Praktisch für immer wieder benötigte Seiten. z.B. Kontaktformular / Impressum
Nachteile:
- Manchmal können gewissen Themes oder Plugin nicht den gewünschte Inhalt so umsetzten wie der Kunde es wünscht. Somit ist man gezwungen auf andere Tools zurückzugreifen.
- Die meisten Page Bulider sind nicht kombinierbar. Wenn man das Theme ändert müssen in 95% der fälle alle Seiteninhalte angepasst werden.
Hier kleine Auswahl von Unlimited Lizenzen
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Wie finde ich die Amazon Kundennummer?
Kundennummern werden automatisch vergeben. Aber wo finde ich meine Kundennummer?
1. Öffne https://www.amazon.com und melde Dich an.
2. Gehe über die oberste Navigationsebene zum Abschnitt “Konto & Listen” und wähle “Ihr Konto”.
3. Auf der Seite “Ihr Konto” siehst Du den Link “Ihr Amazon-Profil”. Klicke darauf, um zu Deiner Amazon-Profilseite zu gelangen.

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5. Deine Kundennummer findest Du hinter in der URL. Zum Beispiel:
“https://www.amazon.de/wjshop/profile/SLOPHT29XAYU”
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